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Ende November findet in Bratislava wieder ein Flamencofestival statt. Alle Infos gibt es hier www.flamenco.sk (auf slovakisch).
Bild von hier
hier wieder ein paar "Stadtgespräche":
das Schönste zuerst:
Es ist schon ein irres Gefühl, sowas zu entdecken... (Garageneinfahrt im 5. Bez)

und a propos finden - das hab ich auf der Straße gefunden... die Geschichte des Mannes ist Beeindruckend und ich überlege, ob das etwas für mich zu bedeuten hat und was eigentlich?




das Schönste zuerst:





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Unter anderem schreibe ich gerade an meinem Text über das Flamencofestival TANZ IST... Flamencokunst, an dem ich als Journalistin teilnahm.
Und dabei stosse ich auf den Begriff: PHASENÜBERGANG.
Phasenübergänge finden entlang von Phasengrenzlinien statt. Phasengrenzlinien definieren die Gebiete stabiler Phasen.
(zB hier in Wikipedia)
Ist ein Phasenübergang also eine Grenz(linien)überschreitung?
Mehr dann, wenn der Text erschienen ist.
Und dabei stosse ich auf den Begriff: PHASENÜBERGANG.
Phasenübergänge finden entlang von Phasengrenzlinien statt. Phasengrenzlinien definieren die Gebiete stabiler Phasen.
(zB hier in Wikipedia)
Ist ein Phasenübergang also eine Grenz(linien)überschreitung?
Mehr dann, wenn der Text erschienen ist.
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(Teil 3,2,1 findet ihr hier).
Der vierte und letzte Teil von "Moving Austrian Public Space (MAPS)" fand im Wiener Prater statt. Es war ein intensiver Samstagvormittag, der mich zufälliger Weise an Orte meiner Kindheit gebracht hat. Die ich damals natürlich ganz anders wahrgenommen habe. Mit den Sinnen eines Kindes. An diesem Samstagvormittag habe ich nicht nur aufgrund meines Alters vieles anders wahrgenommen, sondern auch aufgrund der verschiedenen Perspektiven und Aufgaben einen besonderen Blick bekommen.
Die Fotos vom vierten MAPS-Samstag bekomme ich bald und poste sie dann gleich.
Nach dem Aufwärmen auf der Kaiserwiese sind wir in den leeren Brunnen vor dem Planetarium gestiegen und haben jede für sich eine Tanzsequenz vorbereitet, hergezeigt, zugeschaut, wiederholt.
Danach eine Kontaktimprovisation kurz vor der Unterführung, die den Prater mit dem Praterstern verbindet. Gewicht, Körper, Skulptur, Gleichgewicht - als Vorbereitung zur Bewegungsimprovisation entlang der Unterführungswand. Und im Anschluss quer über den Praterstern als enge Gruppe bewegt. Die Passanten (von denen gab es diesmal sehr viele) waren neugierig, erfreut, freundlich. Haben ihre Tätigkeit kurz unterbrochen, um uns zuzuschauen. Haben aus den Fenstern der Geschäfte geschaut. "Was machen die da?" gefragt und "eine Performance" geantwortet. Durchwegs alles sehr nett. Hätte auch anders sein können - aber wieso sollte es anders sein?
MAPS (Moving Austrian Public Space) war eine Initiative der Tänzerin Lina Maria Venegas. Sie hatte auch aufgrund der Tatsache, dass sie als Nicht-Österreicherin in Wien ohne Wurzeln lebt, das Bedürfnis, mit der Stadt und den Menschen in Kontakt zu treten.
The main goal is to practice individual awareness and decision to make a confident group that travels through the environment. It consists of: • Physical and Awareness Training
• Assisted Individual and Group Improvisation, with specific topics for each session.
• Open Group Improvisation
Der vierte und letzte Teil von "Moving Austrian Public Space (MAPS)" fand im Wiener Prater statt. Es war ein intensiver Samstagvormittag, der mich zufälliger Weise an Orte meiner Kindheit gebracht hat. Die ich damals natürlich ganz anders wahrgenommen habe. Mit den Sinnen eines Kindes. An diesem Samstagvormittag habe ich nicht nur aufgrund meines Alters vieles anders wahrgenommen, sondern auch aufgrund der verschiedenen Perspektiven und Aufgaben einen besonderen Blick bekommen.
Die Fotos vom vierten MAPS-Samstag bekomme ich bald und poste sie dann gleich.
Nach dem Aufwärmen auf der Kaiserwiese sind wir in den leeren Brunnen vor dem Planetarium gestiegen und haben jede für sich eine Tanzsequenz vorbereitet, hergezeigt, zugeschaut, wiederholt.
Danach eine Kontaktimprovisation kurz vor der Unterführung, die den Prater mit dem Praterstern verbindet. Gewicht, Körper, Skulptur, Gleichgewicht - als Vorbereitung zur Bewegungsimprovisation entlang der Unterführungswand. Und im Anschluss quer über den Praterstern als enge Gruppe bewegt. Die Passanten (von denen gab es diesmal sehr viele) waren neugierig, erfreut, freundlich. Haben ihre Tätigkeit kurz unterbrochen, um uns zuzuschauen. Haben aus den Fenstern der Geschäfte geschaut. "Was machen die da?" gefragt und "eine Performance" geantwortet. Durchwegs alles sehr nett. Hätte auch anders sein können - aber wieso sollte es anders sein?
MAPS (Moving Austrian Public Space) war eine Initiative der Tänzerin Lina Maria Venegas. Sie hatte auch aufgrund der Tatsache, dass sie als Nicht-Österreicherin in Wien ohne Wurzeln lebt, das Bedürfnis, mit der Stadt und den Menschen in Kontakt zu treten.
The main goal is to practice individual awareness and decision to make a confident group that travels through the environment. It consists of: • Physical and Awareness Training
• Assisted Individual and Group Improvisation, with specific topics for each session.
• Open Group Improvisation
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Das ist die Fortsetzungsgeschichte zu "Moving Austrian Public Space (MAPS)", Teil 1 und 2 sind HIER zu finden.
MAPS initiative intend to awake sensitivity towards the city.
Am dritten MAPS-Samstagvormittag waren wir im Auer Welsbach-Park gegenüber von Schönbrunn. Zufälliger Weise waren wir an diesem Samstag nur Frauen, was eine interessante Dynamik in das Geschehen gebracht hat. Noch dazu haben wir uns unter der Leitung der Tänzerin und Choreographin Lina Maria Venegas mit und um zwei Frauenstatuen bewegt. An diesem Samstag stand neben den Skulptur-Interaktionen auch der direkte Kontakt unter den TeilnehmerInnen als Aufgabe im Raum. Und auch das Thema des Vertrauens in sich und die eigenen Bewegungen. Denn in einem offenen und öffentlichen Raum gibt es keine Grenzen, die einem Halt und Sicherheit bieten können - da bleibt nur der eigene Halt und die eigene Sicherheit übrig als Stütze.
Foto: (c) Lina Maria Venegas
Foto: (c) Lina Maria Venegas
Foto: (c) Lina Maria Venegas
Foto: (c) Lina Maria Venegas
Foto: (c) Lina Maria Venegas
Im Anschluss sind wir in den Schlosspark Schönbrunn gelaufen - als schönen, geordneten Gegensatz zum Auer Welsbach-Park. Wir haben die Gruppenbewegung fortgesetzt, die wir an der Stadtparkpromenade und im Belvedere-Park begonnen haben. Schnelle, ungeordnete Fortbewegung, die insofern doch wieder geordnet ist, als wir als Gruppe eng und ständig in Kontakt bleiben.
Und zum Abschluss (hier hab ich noch keine Fotos - aber bald) noch eine Runde um einen der schönen Brunnen im Park. Als bewegte Skulptur im Raum.
The third meeting was quite joyful, physical an expressive experience., Lina Maria Venegas - Initiatorin von MAPS, Tänzerin und Choreographin.
MAPS initiative intend to awake sensitivity towards the city.
Am dritten MAPS-Samstagvormittag waren wir im Auer Welsbach-Park gegenüber von Schönbrunn. Zufälliger Weise waren wir an diesem Samstag nur Frauen, was eine interessante Dynamik in das Geschehen gebracht hat. Noch dazu haben wir uns unter der Leitung der Tänzerin und Choreographin Lina Maria Venegas mit und um zwei Frauenstatuen bewegt. An diesem Samstag stand neben den Skulptur-Interaktionen auch der direkte Kontakt unter den TeilnehmerInnen als Aufgabe im Raum. Und auch das Thema des Vertrauens in sich und die eigenen Bewegungen. Denn in einem offenen und öffentlichen Raum gibt es keine Grenzen, die einem Halt und Sicherheit bieten können - da bleibt nur der eigene Halt und die eigene Sicherheit übrig als Stütze.
Und zum Abschluss (hier hab ich noch keine Fotos - aber bald) noch eine Runde um einen der schönen Brunnen im Park. Als bewegte Skulptur im Raum.
The third meeting was quite joyful, physical an expressive experience., Lina Maria Venegas - Initiatorin von MAPS, Tänzerin und Choreographin.
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Das beginnt schon damit, dass ich nicht weiß: bin ich pro oder kontra Klimawandel? Oder sollte es besser heißen: glaube ich an den Klimawandel oder nicht? Hier werden die WissenschaftlerInnen (ich?) aufjaulen, denn der Glaube hat damit wohl wenig zu tun. Tatsachen sprechen... aber welche Sprache?
Eine weitere Frage: wenn ich Hunger habe, was kümmert es mich, dass die Luft grau und dick ist, dass es kalt und windig ist, dass die Sonne zu lange scheint, dass die Bäume keine Blätter mehr haben, dass irgendwo weit weg Eisberge schmelzen? Was sind überhaupt Eisberge? Wenn ich kein Dach über dem Kopf habe, weil ich aus meinem Land vertrieben werde, was kümmert es mich, dass den Maden im Speck die Luft zum Atmen wegbleibt?
Das erinnert mich an das Ranking der Weltprobleme von Björn Lomborg, das mich damals, als ich seinen Vortrag darüber hörte, extrem fasziniert hat. Eine verlockende Idee mitreissend vorgetragen - was ist eigentlich daraus geworden? Damals habe ich geschrieben:
Angesichts der Flutkatastrophe im August in Österreich und der Tragik der Überschwemmungen in New Orleans sind sich Experten da und dort einig: Die Art und Weise, wie wir Menschen mit unserer Umwelt umgehen, ist großteils Schuld am Ausmaß der Katastrophen. Eine weltweite Initiative gegen den Klimawandel wird wieder einmal lauthals gefordert, Amerikas lockerer Umgang mit Umweltschutzmassnahmen kritisiert. Wie kann man angesichts der berührenden und schrecklichen Bilder von in den Fluten treibenden Leichen daran zweifeln, dass Maßnahmen gegen den Klimawandel sofort zu ergreifen sind?
Und noch eine Frage - vorausgesetzt das mit dem Klimawandel ist uns wirklich so wichtig, vorausgesetzt, wir wollen wirklich etwas dafür tun, dass ... was eigentlich? ... anyway, dass eben: Sind wir (wer ist das "wir"?) bereit? Klimawandel ist teuer - besser gesagt: den Klimawandel zu stoppen oder zu verlangsamen ist teuer. Wollen wir uns das leisten?
Wenn ich lese, dass die ÖBB Frachtentransporte von der Schiene zurück auf die Straße verlegen will, dann zweifle ich daran, dass hier wirklich ein Wille zur Veränderung des Klimawandels vorliegt.
Ich denke, solange der Wandel des Klimawandels kein Geld bringt (nämlich wirklich viel Geld, mindestens so viel Geld wie Kriege, Aktiengespenstergeschäfte oder Organhandel) ist alles nur Schall und Rauch. Grauer, dicker, bedrohlicher Rauch womöglich. Aber trotzdem Rauch.
Sorry, ich glaube nicht daran. Ich würde gerne. ich versuche es wirklich. Ich versuche zumindest das zu tun, was ich tun kann. Aber im Großen und Ganzen... hm. Warum einigen sich "die Länder" nicht auf Maßnahmen? Warum halten sie nicht mal die Kompromissmaßnahmen, auf die sie sich dann nach langem herumverhandeln vielleicht doch einigen?
Für mich bedeutet Klimawandel auch: ein Wandel des zwischenmenschlichen Klimas. Wie gehen wir miteinander um? Und in logischer Folge natürlich: wie gehen wir mit der Welt um? Mögen wir uns, sind wir uns letztendlich wichtiger als unser Konto? Sind uns die Menschen wirklich wichtig? Ist uns die Erde wirklich wichtig? Oder interessiert uns nur der Saft der Zitrone, mit etwas Zucker und Wasser und lecker...?
Ich habe keine Ahnung, was ich davon halten soll.
Ich mag mich und die anderen.
jupe - am Donnerstag, 15. Oktober 2009, 23:17 - Rubrik: wissenschaftliches
Eine Peña Flamenca ist ein Flamenco-Verein mit dem Ziel, die Flamencokunst zu fördern sowie den Austausch zwischen den FlamencoliebhaberInnen und FlamencokünstlerInnen zu ermöglichen. Jetzt gibt es auch in Wien (wieder) eine Peña Flamenca, sie heißt "La Granaina".

Alle Informationen über die Aktivitäten der Peña Flamenca "La Granaina" in Wien gibt es hier:
flamenco_granaina@myspace.com
und über die Homepage www.myspace.com/flamenco_granaina
---
Und für die Flamenco-Fans im Raum Linz - hier ist die Website der Peña Flamenca Linz: www.pena-flamenca.at/
Und für die Flamenco-Fans im Bodenseeraum - hier ist die Website von Jaleo - Verein zur Förderung der Flamencokultur im Bodenseeraum: www.jaleo.at/
Sicherlich ist meine Flamencovereinsliste nicht komplett - ihr könnt mir helfen, die Liste zu vervollständigen: schreibt mir, welche Flamencovereine in Österreich ich vergessen habe! Am besten als Kommentar mit Link dazu...

Alle Informationen über die Aktivitäten der Peña Flamenca "La Granaina" in Wien gibt es hier:
flamenco_granaina@myspace.com
und über die Homepage www.myspace.com/flamenco_granaina
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Und für die Flamenco-Fans im Raum Linz - hier ist die Website der Peña Flamenca Linz: www.pena-flamenca.at/
Und für die Flamenco-Fans im Bodenseeraum - hier ist die Website von Jaleo - Verein zur Förderung der Flamencokultur im Bodenseeraum: www.jaleo.at/
Sicherlich ist meine Flamencovereinsliste nicht komplett - ihr könnt mir helfen, die Liste zu vervollständigen: schreibt mir, welche Flamencovereine in Österreich ich vergessen habe! Am besten als Kommentar mit Link dazu...
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