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Das Einsteinjahr ist seit 2 Tagen vorbei... viel ist gegen Ende hin nicht mehr geschehen, die top-stories wurden schon am Anfang des Jahres 2005 gebracht. Ich habe versucht, die Geschichten zu verfolgen - 27 Einträge hab ich während des Jahres über Einstein zusammengebracht (zu finden im Menü "einstein": http://jupe.twoday.net/topics/einstein/)Hier eine Zusammenfassung:
Am Anfang häuften sich die Biographien des Physikers. Wer war er, warum wird er gefeiert und: was hat Einstein mit mir zu tun? Ein Lesetipp von mir war Max Rauners Geschichte über Einsteins Erben: http://jupe.twoday.net/stories/460160/
Dann gab es diverse Special-Editionen der Wissenschaftsmagazine. Und alle versuchten, sich von den anderen abzuheben. Einen anderen Aspekt von Einstein zu bringen. Oder sonstwie aufzufallen. Zum Beispiel dadurch, das Sonderheft schon im November oder spätestens Dezember 2004 auf den Markt zu werfen. So gesehen begann das Einstein Jahr schon damals, würde ich sagen. http://jupe.twoday.net/stories/489896/
Irgendwann - es kommt ja doch alles ans Licht - trat auch wieder Alberts erste Frau Mileva Einstein-Maric ins Bild. Wie er sie schlecht behandelt haben soll, wie er ihr das Studium und letztendlich das Leben vermiest haben soll schreibt Andrea Naica-Lobell http://jupe.twoday.net/stories/470427/
Die Österreichische Zentralbibliothek für Physik stellte ihren LeserInnen die drei revolutionären Eintsteinarbeiten zum download zur Verfügung (gibt es noch immer) http://jupe.twoday.net/stories/493083/
und die Österreichische Akademie der Wissenschaften benamste ihre jährliche Vortragsreihe nach dem berühmten Zungenzeiger in "Einstein Lectures" und lud namhafte Vortragende ein, darunter auch den Nobelpreisträger Wolfgang Kettele. Die Vorträge gibt es mittlerweile als Audio-Lectures: http://jupe.twoday.net/stories/1048937/
Und dann zum Jubiläumsgeburtstag wurde ein Lichtstrahl rund um die Welt geschickt, und Österreich war mit dabei http://jupe.twoday.net/stories/460143/
Zum Abschluss gibts auf oe1.orf.at einen Beitrag über den Briefwechsel von Einstein und Freud: Warum Krieg.
Aber dann kann sich Einstein im Jahr 2006 ruhig ein wenig zurücklehnen und wahrscheinlich wird er wieder in jene Vergessenheit geraten, aus der er Ende 2004 entrissen wurde. Jetzt ist nämlich erst mal Mozart an der Reihe.