
abartig. dieses leere yuppie-leben, gefüllt nur mit schicken anzügen, koks-parties und blut. bald schon ist man selbst leer. dann geschieht der erste mord, detailreich, bestialisch und doch gleichzeitig clean, mit bundfaltenhose und fensterglasbrille. die leere kommt mit dem nächsten atemzug zurück, das blut wird vom glückskeks gewischt. ein schluck J&B zur beruhigung, ein geständnis, das niemand hört. ein hautpdarsteller, den niemand erkennt. ein seltsames werk. sehr ihgitt, sehr glitzernd, sehr anziehend, sehr brutal. Bewundernswert, wie Ellis diese Gefühle heraufschreiben kann.
jupe - am Montag, 1. Oktober 2007, 10:06 - Rubrik:
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