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Weblog von Julia Petschinka

 

milevamaric...Albert Einstein ist der unumstrittene Superstar der Naturwissenschaften, ein Idol, eine Ikone, ja sogar eine Marke. Er gilt als sympathischer Exzentriker, als etwas weltfremder Forscher, den nicht nur die Physiker verehren. Sein Bild mit heraus gestreckter Zunge gehört zur Populärkultur, die Frauen schwärmen für ihn, selbst Marilyn Monroe meinte, er wäre der Mann, den sie auf eine einsame Insel mitnehmen wollen würde.

Nicht ganz in das positive Bild passt seine erste Frau Mileva Einstein-Maric – vielleicht hat die Welt sie deshalb so nachhaltig vergessen, obwohl sie ihn als Wissenschaftlerin an seiner Seite auch fachlich unterstützte.

Bis ans Ende der 80er Jahre galt sie den Einstein-Biografien nur als die serbische Bauerntochter, die mit ihrer Schwermut dem jungen Einstein das Leben zur Hölle machte. Er selbst sprach kaum über dieses Kapitel seines Lebens. Als er von ihrem Tod erfuhr, sagte er: "Nur ein für andere gelebtes Leben ist lebenswert." ....

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aus dem Telepolis-Artikel Die unsichtbare Frau hinter Einstein, von Andrea Naica-Loebell, 9.9.2004.
LESENSWERT !!!

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