Am 17. Oktober startet mittlerweile zum achten Mal das Flamencofestival in Dornbirn (Vorarlberg, Österreich).
Bild von hier
Der Leiter des Festivals, Günter Marinelli, gibt seit jeher eine klare Linie vor, was er zeigen will: Flamenco ohne Fassade und Verkleidung, daher gibt es beim Festival TANZ IST - Flamencokunst Produktionen, die durch Kraft und Direktheit bestechen, wie etwa „El Arte de la Guerra“ von Juan Carlos Lérida oder, wie im vergangenen Jahr, "Flamenco Elementar". Das war eine Produktion, die im Rahmen des Festivals erarbeitet wurde. Dafür waren die KünstlerInnen in einem Haus einquartiert, bekamen Probenräume und präsentierten schließlich nach intensiver Arbeit das Stück, das mittlerweile auch bei den Festivals in Düsseldorf und Bozen gezeigt wurde. Die große Frage nach so einer Produktion wie „Flamenco Elementar“ ist: wie kann es in Zukunft weitergehen?
Dieses Jahr stehen vier Abende an Improvisation auf dem Programm und ich bin wieder einmal sehr gespannt, was da auf uns zukommt. Die Improvisation als Weiterentwicklung und Überspitzung von dem, was sich in den vergangenen Jahren beim Festival angekündigt hat. Und danach wird wieder alles neu und offen sei. Die Improvisation als eine Aktion, um ein neues Feld aufzubereiten, die Improvisation als Befreiungsschlag? Die Improvisation als Spitze und höchste Kunst?
Ja - und nein. Mir kommt es ungesund vor, so hohe Erwartungen zu haben. Vielleicht: die Improvisation als ein Aspekt eines normalen Lebens?
Keine Ahnung. Und der Zustand freut mich. Denn: keine Ahnung zu haben und gleichzeitig neugierig zu sein ist sehr erfrischend.
Neben den vier Improvisations-Abenden wird es dieses Jahr auch wieder Workshops für Tanz (mit Marco Vargas) und Perkussion (mit José Santiago (de Mode)) geben.
Die Anmeldung läuft ab jetzt.
Link: TANZ IST - Flamencokunst
Teilnehmende KünstlerInnen:
Belén Cabanes - Tanz und Konzertkastagnetten
Esperanza Fernandez - Gesang
Iván Góngora - Tanz
Marco Vargas - Tanz und Workshop
José Santiago - Perkussion und Workshop
Andreas Maria Germek - Gitarre
Ich werde vom Flamencofestival berichten und bloggen. Also: stay tuned oder vielleicht: come and join me.
Dieses Jahr stehen vier Abende an Improvisation auf dem Programm und ich bin wieder einmal sehr gespannt, was da auf uns zukommt. Die Improvisation als Weiterentwicklung und Überspitzung von dem, was sich in den vergangenen Jahren beim Festival angekündigt hat. Und danach wird wieder alles neu und offen sei. Die Improvisation als eine Aktion, um ein neues Feld aufzubereiten, die Improvisation als Befreiungsschlag? Die Improvisation als Spitze und höchste Kunst?
Ja - und nein. Mir kommt es ungesund vor, so hohe Erwartungen zu haben. Vielleicht: die Improvisation als ein Aspekt eines normalen Lebens?
Keine Ahnung. Und der Zustand freut mich. Denn: keine Ahnung zu haben und gleichzeitig neugierig zu sein ist sehr erfrischend.
Neben den vier Improvisations-Abenden wird es dieses Jahr auch wieder Workshops für Tanz (mit Marco Vargas) und Perkussion (mit José Santiago (de Mode)) geben.
Die Anmeldung läuft ab jetzt.
Link: TANZ IST - Flamencokunst
Teilnehmende KünstlerInnen:
Belén Cabanes - Tanz und Konzertkastagnetten
Esperanza Fernandez - Gesang
Iván Góngora - Tanz
Marco Vargas - Tanz und Workshop
José Santiago - Perkussion und Workshop
Andreas Maria Germek - Gitarre
Ich werde vom Flamencofestival berichten und bloggen. Also: stay tuned oder vielleicht: come and join me.