Heute beginnt in Dornbirn das zeitgenössische Tanzfestival "TANZ IST". Ich werde wohl aus der Wiener Ferne beobachten, was sich beobachten lässt.

Unter dem Namen "TANZ IST" gibt es insgesamt 2 Festivals am Dornbirner Spielboden. Eben jenes für zeitgenössischen Tanz im Juni und dann schon seit mehreren Jahren im Oktober ein Festival für Flamencokunst. Es ist mir ein wenig unerklärlich, warum ich noch immer nicht dort war. Das hat wohl (und es ist tatsächlich unangenehm, das einzugestehen) mit einer Hauptstädtischen Überheblichkeit zu tun, die ich ab sofort ablege. Dieses Jahr will ich dort sein - und das hat einen ganz bestimmten Grund: die eingeladenen KünstlerInnen der letzten Jahre waren allesamt herausragend und ... ok, dann verwende ich dieses Wort eben: revolutionär.
Juan Carlos Lérida hat sein Stück "El arte de la guerra" dort gezeigt und "Flamenco Elementar" wurde dort entwickelt. Also, wo sonst soll man sein, wenn man an Neuem teilhaben will, wenn nicht dort?
Und dann gibt es noch einen weiteren Aspekt, der mich interessiert: der Leiter des Festivals ist zeitgenössicher Künstler und Tänzer - und kein Flamencotänzer/Künstler. Warum macht er dann ein Flamencofestival? Was sind seine Ziele und Wünsche und wie versteht er den Flamenco?
Und deshalb wird er einer meiner nächsten Interviewpartner sein. Ich muss da mehr herausfinden.

Unter dem Namen "TANZ IST" gibt es insgesamt 2 Festivals am Dornbirner Spielboden. Eben jenes für zeitgenössischen Tanz im Juni und dann schon seit mehreren Jahren im Oktober ein Festival für Flamencokunst. Es ist mir ein wenig unerklärlich, warum ich noch immer nicht dort war. Das hat wohl (und es ist tatsächlich unangenehm, das einzugestehen) mit einer Hauptstädtischen Überheblichkeit zu tun, die ich ab sofort ablege. Dieses Jahr will ich dort sein - und das hat einen ganz bestimmten Grund: die eingeladenen KünstlerInnen der letzten Jahre waren allesamt herausragend und ... ok, dann verwende ich dieses Wort eben: revolutionär.
Juan Carlos Lérida hat sein Stück "El arte de la guerra" dort gezeigt und "Flamenco Elementar" wurde dort entwickelt. Also, wo sonst soll man sein, wenn man an Neuem teilhaben will, wenn nicht dort?
Und dann gibt es noch einen weiteren Aspekt, der mich interessiert: der Leiter des Festivals ist zeitgenössicher Künstler und Tänzer - und kein Flamencotänzer/Künstler. Warum macht er dann ein Flamencofestival? Was sind seine Ziele und Wünsche und wie versteht er den Flamenco?
Und deshalb wird er einer meiner nächsten Interviewpartner sein. Ich muss da mehr herausfinden.