(Teil 3,2,1 findet ihr hier).
Der vierte und letzte Teil von "Moving Austrian Public Space (MAPS)" fand im Wiener Prater statt. Es war ein intensiver Samstagvormittag, der mich zufälliger Weise an Orte meiner Kindheit gebracht hat. Die ich damals natürlich ganz anders wahrgenommen habe. Mit den Sinnen eines Kindes. An diesem Samstagvormittag habe ich nicht nur aufgrund meines Alters vieles anders wahrgenommen, sondern auch aufgrund der verschiedenen Perspektiven und Aufgaben einen besonderen Blick bekommen.
Die Fotos vom vierten MAPS-Samstag bekomme ich bald und poste sie dann gleich.
Nach dem Aufwärmen auf der Kaiserwiese sind wir in den leeren Brunnen vor dem Planetarium gestiegen und haben jede für sich eine Tanzsequenz vorbereitet, hergezeigt, zugeschaut, wiederholt.
Danach eine Kontaktimprovisation kurz vor der Unterführung, die den Prater mit dem Praterstern verbindet. Gewicht, Körper, Skulptur, Gleichgewicht - als Vorbereitung zur Bewegungsimprovisation entlang der Unterführungswand. Und im Anschluss quer über den Praterstern als enge Gruppe bewegt. Die Passanten (von denen gab es diesmal sehr viele) waren neugierig, erfreut, freundlich. Haben ihre Tätigkeit kurz unterbrochen, um uns zuzuschauen. Haben aus den Fenstern der Geschäfte geschaut. "Was machen die da?" gefragt und "eine Performance" geantwortet. Durchwegs alles sehr nett. Hätte auch anders sein können - aber wieso sollte es anders sein?
MAPS (Moving Austrian Public Space) war eine Initiative der Tänzerin Lina Maria Venegas. Sie hatte auch aufgrund der Tatsache, dass sie als Nicht-Österreicherin in Wien ohne Wurzeln lebt, das Bedürfnis, mit der Stadt und den Menschen in Kontakt zu treten.
The main goal is to practice individual awareness and decision to make a confident group that travels through the environment. It consists of: • Physical and Awareness Training
• Assisted Individual and Group Improvisation, with specific topics for each session.
• Open Group Improvisation
Der vierte und letzte Teil von "Moving Austrian Public Space (MAPS)" fand im Wiener Prater statt. Es war ein intensiver Samstagvormittag, der mich zufälliger Weise an Orte meiner Kindheit gebracht hat. Die ich damals natürlich ganz anders wahrgenommen habe. Mit den Sinnen eines Kindes. An diesem Samstagvormittag habe ich nicht nur aufgrund meines Alters vieles anders wahrgenommen, sondern auch aufgrund der verschiedenen Perspektiven und Aufgaben einen besonderen Blick bekommen.
Die Fotos vom vierten MAPS-Samstag bekomme ich bald und poste sie dann gleich.
Nach dem Aufwärmen auf der Kaiserwiese sind wir in den leeren Brunnen vor dem Planetarium gestiegen und haben jede für sich eine Tanzsequenz vorbereitet, hergezeigt, zugeschaut, wiederholt.
Danach eine Kontaktimprovisation kurz vor der Unterführung, die den Prater mit dem Praterstern verbindet. Gewicht, Körper, Skulptur, Gleichgewicht - als Vorbereitung zur Bewegungsimprovisation entlang der Unterführungswand. Und im Anschluss quer über den Praterstern als enge Gruppe bewegt. Die Passanten (von denen gab es diesmal sehr viele) waren neugierig, erfreut, freundlich. Haben ihre Tätigkeit kurz unterbrochen, um uns zuzuschauen. Haben aus den Fenstern der Geschäfte geschaut. "Was machen die da?" gefragt und "eine Performance" geantwortet. Durchwegs alles sehr nett. Hätte auch anders sein können - aber wieso sollte es anders sein?
MAPS (Moving Austrian Public Space) war eine Initiative der Tänzerin Lina Maria Venegas. Sie hatte auch aufgrund der Tatsache, dass sie als Nicht-Österreicherin in Wien ohne Wurzeln lebt, das Bedürfnis, mit der Stadt und den Menschen in Kontakt zu treten.
The main goal is to practice individual awareness and decision to make a confident group that travels through the environment. It consists of: • Physical and Awareness Training
• Assisted Individual and Group Improvisation, with specific topics for each session.
• Open Group Improvisation