Leider ist es natürlich schon viel zu lange her, dass ich in Japan auf Reisen war. Dieser Urlaub hat mich zu tiefst beeindruckt, und immer, wenn jemand aus meinem (näheren oder ferneren) Umfeld in Japan ist, erinnere ich mich wieder gerne an meine eigene Reise. Oder auch dann, wenn ich in Wien Ähnlichkeiten finde... wie diese hier:
Wien, Westbahnhof
Wobei ich diese Ähnlichkeit zwischen Wien und Tokyo eher süß als beeindruckend finde. Während nämlich in Tokyo bei den UBahnen und Zügen alles extrem exakt und genau abläuft und die Züge auch wirklich dort ihre Türen öffnen, wo die Markierungen sind und die Leute auch wirklich dort stehen, wo sie stehen sollen, damit es kein Chaos beim Ein- und Aussteigen gibt, funktioniert das in Wien offensichtlich nicht so ganz. Hier wird es eher locker genommen, vielleicht als Anregung oder... "achso, da ist was am Boden, naja, schön ist es aber nicht". Vielleicht ist es aber auch gar keine Aufforderung zur Korrektheit, sondern einfach nur... ähm... ja, was? Vielleicht ist es einfach jetzt mal hier - beim Westbahnhof, U6. Wo zwar viele Leute ein- und aussteigen, aber jetzt auch wieder nicht sooo viele, dass man solche Massnahmen brauchen würde. Oder richtet sich das an die vielen japanischen TouristInnen, die jedes Jahr Wien erstürmen?
Ich jedenfalls amüsiere mich köstlich. Dankeschön.
Mehr über meine Japan-Eindrücke gibt es HIER IM BLOG (Menü: The Japan File)
Ich jedenfalls amüsiere mich köstlich. Dankeschön.
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jupe - am Montag, 21. September 2009, 09:31 - Rubrik: The Japan File