Samstag ist Markttag. Also gehts so entspannt wie möglich die Brunnengasse entlang bis zum Yppenplatz. Zwischenzeitlich frag ich mich: wo bin ich? Wien? Ja, Wien!!! Wien ist tatsächlich an manchen Orten offensichtlich multikulturell. Gut so und herrlich erfrischend, andere Sprachen zu hören, andere Leute zu sehen, anderes Gemüse zu riechen.



In meinem Reiseführer (ja, hab ich mir tatsächlich gekauft. Sowas hat man doch als Touristin, oder?) steht, dass in Wien besonders der Gegensatz zwischen Alt und Neu so spannend ist, weil alles so nahe beinander steht. Wie hier:

Der Yppenplatz am Ende oder Anfang des Brunnenmarkts (ist ja immer eine Frage der Perspektive) repräsentiert ja nicht wirklich den Markt. Alles ist hier viel zu aufgeräumt. Für mich ist der Kontrast zu groß (aber... ähm... ist das nicht typisch, wie ich oben geschrieben habe?). Das reale Leben am Markt und dann das schicke, entspannte Urlaubsleben am Platz. Gut, hier zücke ich die Touristenkarte und sage: ich denke ein anderes mal darüber nach. Today I am a tourist.

Am Abend dann ein anderer Wienblick - von oben. Es ist schon praktisch und ein Luxus, jemanden mit Dachterrasse zu kennen (und eingeladen zu werden, diese auch zu geniessen!). Zum Glück ists dann noch schön geworden. Endlich!







In meinem Reiseführer (ja, hab ich mir tatsächlich gekauft. Sowas hat man doch als Touristin, oder?) steht, dass in Wien besonders der Gegensatz zwischen Alt und Neu so spannend ist, weil alles so nahe beinander steht. Wie hier:

Der Yppenplatz am Ende oder Anfang des Brunnenmarkts (ist ja immer eine Frage der Perspektive) repräsentiert ja nicht wirklich den Markt. Alles ist hier viel zu aufgeräumt. Für mich ist der Kontrast zu groß (aber... ähm... ist das nicht typisch, wie ich oben geschrieben habe?). Das reale Leben am Markt und dann das schicke, entspannte Urlaubsleben am Platz. Gut, hier zücke ich die Touristenkarte und sage: ich denke ein anderes mal darüber nach. Today I am a tourist.

Am Abend dann ein anderer Wienblick - von oben. Es ist schon praktisch und ein Luxus, jemanden mit Dachterrasse zu kennen (und eingeladen zu werden, diese auch zu geniessen!). Zum Glück ists dann noch schön geworden. Endlich!



