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Dieses Jahr gibt es bei der Viennale ein TRIBUTE TO TILDA SWINTON. Very nice, very exciting! Ich freue mich auf ihre Filme und auf ihren Besuch in Wien. Die Viennale findet vom 22.10-4.11 in Wien statt.
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Ein Weihnachtsgeschenketipp an der Schnittstelle zwischen Kunst, Technologie, Kommunikationsgesellschaft, den ich deshalb gebe, weil mich sowohl die Fragestellungen als auch die künstlerische und technische Umsetzung der Arbeiten sehr ansprechen... faszinieren, besser gesagt:
PUBLICUM - von Jörg Auzinger
Das Buch ist ab sofort im Buchhandel oder online bestellbar www.auzinger.net
(aus dem Ankündigungstext) Joerg Auzinger beschäftigt sich in seinen künstlerischen Arbeiten mit den gesellschaftspolitischen Aspekten einer technologiebasierten Kommunikationsgesellschaft. In virtuellen Inszenierungen überzieht er dabei unterschiedliche Speicher kultureller Identität, seien es museale Schaukästen oder Filmsequenzen, mit visuellen Reflexen aus der Gegenwart.
Im Visier der Installationen stehen die BetrachterInnen zumeist selbst. Während Arbeiten wie Type: Output Beyond Impression das Ansteuern und Bewegen der unter einem Glassturz aufbewahrten vergoldeten Computertastatur ermöglichen, speist etwa Void Screens selbsttätig das Videobild der Besucherin oder des Besuchers in die Projektion ein. Das eigene Abbild findet sich hier als flüchtiger Lichtreflex an den Glasoberflächen einer sonst leeren Ausstellungsvitrine wieder. Auch in der Photoarbeit Remindset fungiert das reflektierende Glas als Schnittstelle, an welchem sich Dinge, Natur und Menschen als künstliche Mikrowelten spiegeln und mit den eigentlichen Ausstellungsobjekten verschmelzen. Sehen wir also mehr die Dinge oder uns selbst in den Dingen? Oder schauen wir geradewegs durch sie hindurch so sehr wir uns auch anstrengen mögen, wie das Objekt Publicum schließlich vorschlägt?
Indem Ausstellungen als Topographien von Realitätskonstrukten angesehen werden können, setzt Auzinger diese als generelle Metapher für individuelle Konstruktionen von Wirklichkeit, wo sich Momentanes stets mit eigenen Erinnerungsbilder und Vorstellungen überlagert.
Dass hierbei mitunter eine Konkurrenz der Bilder provoziert wird, nimmt Joerg Auzinger als These seiner zweiten Werkgruppe an. In Switch Enlightenment kann durch Betätigen eines Lichtschalters in das Geschehen des Filmklassikers "Fahrenheit 451"von François Truffault eingegriffen werden, um dem Lesenden das Licht abzudrehen. Doch auch die auf Celluloid gebannte Erzählung weiß offenbar die BesucherInnen entsprechend wahrzunehmen: Blind Spot baut uns in Alfred Hitchcocks Thriller "Das Fenster zum Hof" unvermittelt ein. Plötzlich sind wir nicht mehr Publikum alleine, sondern schauen uns selbst entgegen - aus dem spiegelnden Fernglas des am Fenster lauernden L.B. "Jeff" Jefferies.(Ende des Ankündigungstextes)
Einband: Hardcover
Format: 21 x 27,5 cm
Seiten: 88 Seiten
ISBN: 978-3-902679-06-2
Erscheinungsdatum: 11/2008
Auflage: 1. Aufl., deutsch/englisch
Essay: Rosemarie Burgstaller
BUCHER Verlag
Das Buch ist ab sofort im Buchhandel
oder online bestellbar
www.auzinger.net
(aus dem Ankündigungstext) Joerg Auzinger beschäftigt sich in seinen künstlerischen Arbeiten mit den gesellschaftspolitischen Aspekten einer technologiebasierten Kommunikationsgesellschaft. In virtuellen Inszenierungen überzieht er dabei unterschiedliche Speicher kultureller Identität, seien es museale Schaukästen oder Filmsequenzen, mit visuellen Reflexen aus der Gegenwart.
Im Visier der Installationen stehen die BetrachterInnen zumeist selbst. Während Arbeiten wie Type: Output Beyond Impression das Ansteuern und Bewegen der unter einem Glassturz aufbewahrten vergoldeten Computertastatur ermöglichen, speist etwa Void Screens selbsttätig das Videobild der Besucherin oder des Besuchers in die Projektion ein. Das eigene Abbild findet sich hier als flüchtiger Lichtreflex an den Glasoberflächen einer sonst leeren Ausstellungsvitrine wieder. Auch in der Photoarbeit Remindset fungiert das reflektierende Glas als Schnittstelle, an welchem sich Dinge, Natur und Menschen als künstliche Mikrowelten spiegeln und mit den eigentlichen Ausstellungsobjekten verschmelzen. Sehen wir also mehr die Dinge oder uns selbst in den Dingen? Oder schauen wir geradewegs durch sie hindurch so sehr wir uns auch anstrengen mögen, wie das Objekt Publicum schließlich vorschlägt?
Indem Ausstellungen als Topographien von Realitätskonstrukten angesehen werden können, setzt Auzinger diese als generelle Metapher für individuelle Konstruktionen von Wirklichkeit, wo sich Momentanes stets mit eigenen Erinnerungsbilder und Vorstellungen überlagert.
Dass hierbei mitunter eine Konkurrenz der Bilder provoziert wird, nimmt Joerg Auzinger als These seiner zweiten Werkgruppe an. In Switch Enlightenment kann durch Betätigen eines Lichtschalters in das Geschehen des Filmklassikers "Fahrenheit 451"von François Truffault eingegriffen werden, um dem Lesenden das Licht abzudrehen. Doch auch die auf Celluloid gebannte Erzählung weiß offenbar die BesucherInnen entsprechend wahrzunehmen: Blind Spot baut uns in Alfred Hitchcocks Thriller "Das Fenster zum Hof" unvermittelt ein. Plötzlich sind wir nicht mehr Publikum alleine, sondern schauen uns selbst entgegen - aus dem spiegelnden Fernglas des am Fenster lauernden L.B. "Jeff" Jefferies.(Ende des Ankündigungstextes)
Einband: Hardcover
Format: 21 x 27,5 cm
Seiten: 88 Seiten
ISBN: 978-3-902679-06-2
Erscheinungsdatum: 11/2008
Auflage: 1. Aufl., deutsch/englisch
Essay: Rosemarie Burgstaller
BUCHER Verlag
Das Buch ist ab sofort im Buchhandel
oder online bestellbar
www.auzinger.net
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Was für ein lustiger Film!!! Ja, anschauen! Lachen! Sich gut fühlen!
Meryl Streep ist wirlich eine bewundernswerte Schauspielerin, wow!
Und ja, Brosnan kann natürlich nicht singen. Stört trotzdem gar nicht...
Meryl Streep ist wirlich eine bewundernswerte Schauspielerin, wow!
Und ja, Brosnan kann natürlich nicht singen. Stört trotzdem gar nicht...
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Im Zug. Fünf Zeitschriften. Vier davon mit einem Beitrag über Charlotte Roches "Feuchtgebiete". Diesmal nur ein einziger mit netten Ideen - aus dem Süddeutschen Magazin (zur Verteidigung der EMMA, wo meiner Meinung nach die intelligenteste Herangehensweise gefunden wurde, muß ich sagen: die hab ich längst gelesen, die ist in dieser Statistik nicht mit drinnen).
Vor ein paar Monaten, wie das angefangen hat mit der Aufregung darüber und den ganzen Interviews, hab ich mir das Buch gekauft, um mir eine eigene Meinung zu bilden. Und ich hatte eigentlich vor, darüber zu schweigen. Aber jetzt wird mir das doch zu viel und der Drang, da auch meine Meinung los zu werden, ist sehr groß. Also gebe ich nach.
Zuerst, also noch vor dem Buch und während des Lesens der ersten Interviews mit Frau Roche, dachte ich: Ich mag Charlotte Roche. Wobei mögen... ich kenne sie ja nicht. Es ist viel mehr eine Art von Bewunderung für ihre Rotzfrechheit, für ihre Schönheit, für ihre Stärke und ihre Ideen.
Und dann verzeiht man einer von einem selbst bewunderten Frau doch viel eher das fehlgeschlagene, erste Buch, oder? Da ist man viel großzügiger. Da will ich mir vielleicht ihren Irrtum nicht eingestehen.
Der ganze Hype aber kratzt an ihrem Image. An jenem Image, das ich ihr errichtet habe. An dem, wie ich sie gerne gehabt hätte. Plötzlich lese ich Dinge, lächerliche Dinge, von ihr, die ich nicht wissen will. Sie vertritt Ansichten, die ich nicht verstehe, mit der gleichen Rotzfrechheit. Mein Bild von ihr ist verschmiert und nichts passt mehr.
Das Buch finde ich mißlungen. Ich weiß gar nicht: ist es für mich geschrieben? Ich dachte, ich würde in die Zielgruppe hineinpassen, fühle mich aber garnicht angesprochen von der 18jährigen Ich-Erzählerin, der ich kein einziges Wort glaube. Vielleicht sollte ich 18 sein, um mehr davon zu glauben? Die Geschichte hat keine Spannung, die mich irgendwie berührt. Sie lebt vom Spiel "wir denken uns eine Geschichte aus und schauen mal, wer noch ekeligere Details dazu erfinden kann". Aber das Spiel .... ist mit höchstens 13 schon längst ausgespielt gewesen. Alle ekeligen Details lagen auf dem Tisch, wurden betrachtet und weggewischt. Erledigt. Also schockiert es mich nicht mal, das Buch. Es fesselt mich auch nicht. Und lustig finde ich es auch nicht. Und am Ende ist alles gut und romantisch.
Mich nervt der Hype, das Buch und sie. Mittlerweile. Leider. Da hilft auch das schöne rosa Cover nicht mehr. Tja
Vor ein paar Monaten, wie das angefangen hat mit der Aufregung darüber und den ganzen Interviews, hab ich mir das Buch gekauft, um mir eine eigene Meinung zu bilden. Und ich hatte eigentlich vor, darüber zu schweigen. Aber jetzt wird mir das doch zu viel und der Drang, da auch meine Meinung los zu werden, ist sehr groß. Also gebe ich nach.
Zuerst, also noch vor dem Buch und während des Lesens der ersten Interviews mit Frau Roche, dachte ich: Ich mag Charlotte Roche. Wobei mögen... ich kenne sie ja nicht. Es ist viel mehr eine Art von Bewunderung für ihre Rotzfrechheit, für ihre Schönheit, für ihre Stärke und ihre Ideen.
Und dann verzeiht man einer von einem selbst bewunderten Frau doch viel eher das fehlgeschlagene, erste Buch, oder? Da ist man viel großzügiger. Da will ich mir vielleicht ihren Irrtum nicht eingestehen.
Der ganze Hype aber kratzt an ihrem Image. An jenem Image, das ich ihr errichtet habe. An dem, wie ich sie gerne gehabt hätte. Plötzlich lese ich Dinge, lächerliche Dinge, von ihr, die ich nicht wissen will. Sie vertritt Ansichten, die ich nicht verstehe, mit der gleichen Rotzfrechheit. Mein Bild von ihr ist verschmiert und nichts passt mehr.
Das Buch finde ich mißlungen. Ich weiß gar nicht: ist es für mich geschrieben? Ich dachte, ich würde in die Zielgruppe hineinpassen, fühle mich aber garnicht angesprochen von der 18jährigen Ich-Erzählerin, der ich kein einziges Wort glaube. Vielleicht sollte ich 18 sein, um mehr davon zu glauben? Die Geschichte hat keine Spannung, die mich irgendwie berührt. Sie lebt vom Spiel "wir denken uns eine Geschichte aus und schauen mal, wer noch ekeligere Details dazu erfinden kann". Aber das Spiel .... ist mit höchstens 13 schon längst ausgespielt gewesen. Alle ekeligen Details lagen auf dem Tisch, wurden betrachtet und weggewischt. Erledigt. Also schockiert es mich nicht mal, das Buch. Es fesselt mich auch nicht. Und lustig finde ich es auch nicht. Und am Ende ist alles gut und romantisch.
Mich nervt der Hype, das Buch und sie. Mittlerweile. Leider. Da hilft auch das schöne rosa Cover nicht mehr. Tja
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Meine absolute Lieblingsserie im Moment... immer wieder. jaaaaa. vor allem Stewie ist ein Traum! Hier ein paar Gustostückerl:
Und kein Wunder, dass die Serie immer wieder von den Sendern abgesetzt wurde.... Sie ist nicht sehr höflich :-)
Und kein Wunder, dass die Serie immer wieder von den Sendern abgesetzt wurde.... Sie ist nicht sehr höflich :-)
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Der neue James Bond wird "a quantum of solace" heißen - auf deutsch, hab ich gestern "gelesen", wird das dann so sein: "Ein Quantum Trost". Na Prost.
Ich würde vorschlagen: "Ein Quantentrost". Also, getröstet oder nicht, schau ma mal.
Oder: "Ein Quäntchen Trost", wenn jemand wirklich sehr knausrig ist mit dem Trösten. Dann nur ein ganz winziges kleines bißchen.

Aber ehrlich: was macht das Quantendings bei James Bond? Welcome to the modern times? "quantum" - das Maß, die Menge, die Dosis, das Quant.
Also vielleicht ganz anders gedacht? Nicht "wenig" Trost, sondern eine "Dosis Trost" ?
Da fällt mir ein: "Die Dosis macht das Gift" - was heißt das auf englisch? Irgendwas mit Quantum?
Das Bild ist von da
Den Beitrag hab ich auch im SciBlog gebloggt.
Ich würde vorschlagen: "Ein Quantentrost". Also, getröstet oder nicht, schau ma mal.
Oder: "Ein Quäntchen Trost", wenn jemand wirklich sehr knausrig ist mit dem Trösten. Dann nur ein ganz winziges kleines bißchen.

Aber ehrlich: was macht das Quantendings bei James Bond? Welcome to the modern times? "quantum" - das Maß, die Menge, die Dosis, das Quant.
Also vielleicht ganz anders gedacht? Nicht "wenig" Trost, sondern eine "Dosis Trost" ?
Da fällt mir ein: "Die Dosis macht das Gift" - was heißt das auf englisch? Irgendwas mit Quantum?
Das Bild ist von da
Den Beitrag hab ich auch im SciBlog gebloggt.
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"It´s madison time!". Mein lieblingstanz aus einem meiner lieblingsfilme (wo ich grad dabei bin, tänze aus youtube zu holen)...
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Da sitze ich also und warte auf das Flugzeug... ich muss das Buch weglegen, weil irgendwann der Lachkrampf einsetzt und ich spüre ihn schon. Es steigt hoch in mir und jede weitere Seite würde mich dazu bringen, mich vor Lachen anzupinkeln, oder vom Sessel zu fallen, ich muss echt aufhören.Also im Flugzeug weiterlesen und weiter laut loslachen. Seltsam, dass niemand darauf reagiert. Ich verstecke mich im Buch, kichere hervor, Tränen rinnen meine Wangen runter. Ich brauche Luft. Haaa. Danke.
LInk
abartig. dieses leere yuppie-leben, gefüllt nur mit schicken anzügen, koks-parties und blut. bald schon ist man selbst leer. dann geschieht der erste mord, detailreich, bestialisch und doch gleichzeitig clean, mit bundfaltenhose und fensterglasbrille. die leere kommt mit dem nächsten atemzug zurück, das blut wird vom glückskeks gewischt. ein schluck J&B zur beruhigung, ein geständnis, das niemand hört. ein hautpdarsteller, den niemand erkennt. ein seltsames werk. sehr ihgitt, sehr glitzernd, sehr anziehend, sehr brutal. Bewundernswert, wie Ellis diese Gefühle heraufschreiben kann.noch kein Kommentar - Kommentar verfassen
Heute aufgeschnappt und gleich umformuliert:
Österreich fürchtet sich: da kommt so ein Komiker und will Österreich als schwulen-, ausländer- und judenfeindlich darstellen!
Aufregung, Unverständnis, Angst... und das Kichern von den anderen. Und: wer ist dieses "Österreich" eigentlich? Und wie kommt der Lümmel zu solchen Annahmen??? tztztz!
Wer dahinter steckt: Der schwule Bruno, einer der Kunstfiguren von Sasha Baron Cohen, der demnächst als der kasachische Reporter Borat im Kino zu sehen ist.
Cohen plant nämlich seinen nächsten Film über Österreich. Das kann ein Spaß werden.

Die Aufregung um den Imageschaden kann ich nicht verstehen. Bzw: ich kann die Aufregung an sich verstehen, aber sie scheint mir doch ein bissl scheinheilig. Dieser Cohen wird schon irgendwie darauf kommen, dass Österreich nicht nur aus grünen, heilen Blumenwiesen und Bergen besteht...
Vor ein paar Tagen war Cohen "Kopf des Tages" im Standard. Da ist u.A zu lesen: Promoviert hat der heute 36-jährige studierte Historiker Sacha Baron Cohen übrigens in Cambridge. Sein Thema: Ethnische Minderheiten und ihre Schwierigkeiten in der westlichen Gesellschaft.
Na denn... lassen wir uns doch den Spiegel vorhalten!
Österreich fürchtet sich: da kommt so ein Komiker und will Österreich als schwulen-, ausländer- und judenfeindlich darstellen!
Aufregung, Unverständnis, Angst... und das Kichern von den anderen. Und: wer ist dieses "Österreich" eigentlich? Und wie kommt der Lümmel zu solchen Annahmen??? tztztz!
Wer dahinter steckt: Der schwule Bruno, einer der Kunstfiguren von Sasha Baron Cohen, der demnächst als der kasachische Reporter Borat im Kino zu sehen ist.
Cohen plant nämlich seinen nächsten Film über Österreich. Das kann ein Spaß werden.

Die Aufregung um den Imageschaden kann ich nicht verstehen. Bzw: ich kann die Aufregung an sich verstehen, aber sie scheint mir doch ein bissl scheinheilig. Dieser Cohen wird schon irgendwie darauf kommen, dass Österreich nicht nur aus grünen, heilen Blumenwiesen und Bergen besteht...
Vor ein paar Tagen war Cohen "Kopf des Tages" im Standard. Da ist u.A zu lesen: Promoviert hat der heute 36-jährige studierte Historiker Sacha Baron Cohen übrigens in Cambridge. Sein Thema: Ethnische Minderheiten und ihre Schwierigkeiten in der westlichen Gesellschaft.
Na denn... lassen wir uns doch den Spiegel vorhalten!
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