FLAMENCO-WORKSHOP MIT JUAN CARLOS LÉRIDA IN WIEN, 27.-30.8, >>Link
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politik
Hier gibt es einen Mitschnitt vom Club2 zum Thema "Frauen und Feminismus heute"
http://de.sevenload.com/videos/307i1wg-Club-2-mit-Alice-Schwarzer
(warum auch immer das Einbetten jetzt grad nicht funktioniert..., aber daran solls ja nicht scheitern, oder?)
Und in Willkommen Österreich war sie auch - heute wird die Sendung mit ihr ausgestrahlt. Link: Alice Schwarzer @ Willkommen Österreich, 14.5.09
Link: Website von Alice Schwarzer
http://de.sevenload.com/videos/307i1wg-Club-2-mit-Alice-Schwarzer
(warum auch immer das Einbetten jetzt grad nicht funktioniert..., aber daran solls ja nicht scheitern, oder?)
Und in Willkommen Österreich war sie auch - heute wird die Sendung mit ihr ausgestrahlt. Link: Alice Schwarzer @ Willkommen Österreich, 14.5.09
Link: Website von Alice Schwarzer
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Die Herausgeberin der EMMA und Buchautorin Alice Schwarzer ist derzeit in Wien.

Sie hat Lehraufträge an der Univeristät Wien und der Angewandten - ihre Vorträge sind öffentlich und ich kann sie jedem und jeder ans Herz legen. Ich finde es einfach unglaublich wichtig, so durchdachte, hinterfragende, zukunftsweisende Vorträge zu hören.
Mittwochs hält sie Vorträge für StudentInnen der Publizistik- zu berufsrelevanten Themen (Blatt-machen, Interviews,...). Und Donnerstags ist sie auf der Angewandten und spricht über gesellschaftspolitische Themen wie Pornographie+Kunst, religiöster Fundamentalismus, Männer-und-Frauen.

Vergangenen Donnerstag war ich beim Vortrag über Pornographie. Hier ein paar Themen, die sie angesprochen hat.
Es ging zunächst mal um eine Definition, die die Grundlage für eine weitere Diskussion war. Und ihre Definition ist einfach und einleuchtend: Pornographie ist die Verknüpfung von Sexualität und sexuellem Begehren mit Erniedrigung, Gewalt und Verachtung. Hier geht es um Macht und nicht um Lust.
Im weiteren sprach sie über neurologische Studien und die Auswirkung vom Konsum von Pornografischem Material auf die Empathiefähigkeit der Menschen (viele davon sind in ihrem Buch "Die Antwort" ausführlich beschrieben).
Sie sprach darüber, was es für gesellschaftliche Auswirkungen hat, wenn die sogenannte "Zwangspornografisierung" weiter betrieben wird (also, wenn man sich nicht gegen den Konsum von pornografischem Material wehren kann, weil diese Themen immer mehr in den Alltag einfliessen - zB Werbung, Musikvideos,...). Als Beispiel brachte sie auch (und zeigte deutlichen Untersuchungsbedarf zu diesem Zusammenhang...) den Amoklauf von Tim K. in Winnenden, der hauptsächlich Mädchen und Frauen ermordet hat. Im Editorial der aktuellen Ausgabe von EMMA schreibt sie auch darüber.

Übrigens: in der aktuellen EMMA gibt es ein Gespräch mit "Sven", der beinahe ein Amokläufer geworden wäre. Hier das online-interview dazu.
Was es bedeutet, wenn Pornographie in der Kunst thematisiert wird (was notwendig ist) hat sie an folgenden Beispielen thematisiert: die Ausstellung PornIdentity (Kunsthalle Wien) und Maria Lassnig (Mumok, wien) sowie an Beispielen der Künstlerin Elke Krystufek.
Schließlich noch ein historischer Rückblick auf die Pornografie und deren Liberalisierung - als paralleler Akt zur Emanzipation der Frau.
In der anschließenden Diskussion mit den ZuhörerInnen ging es um die neuen Rollen von Männern und Frauen in der Gesellschaft, um Prostitution, was die Kleidung für den Menschen bedeutet, um "mixed messages" von Frauen und darum, dass Pornografie ein schwerer, sexistischer Verstoss gegen die Menschenwürde ist (und genauso ernst genommen werden muss wie etwa Rassismus und Antisemitismus).

Wie gesagt: solche Vorträge sind wichtig, um weiter darüber zu diskutieren, um Ansichten kennen zu lernen, um Meinungen zu bilden. Schön, dass so viele gekommen sind!

Sie hat Lehraufträge an der Univeristät Wien und der Angewandten - ihre Vorträge sind öffentlich und ich kann sie jedem und jeder ans Herz legen. Ich finde es einfach unglaublich wichtig, so durchdachte, hinterfragende, zukunftsweisende Vorträge zu hören.
Mittwochs hält sie Vorträge für StudentInnen der Publizistik- zu berufsrelevanten Themen (Blatt-machen, Interviews,...). Und Donnerstags ist sie auf der Angewandten und spricht über gesellschaftspolitische Themen wie Pornographie+Kunst, religiöster Fundamentalismus, Männer-und-Frauen.

Vergangenen Donnerstag war ich beim Vortrag über Pornographie. Hier ein paar Themen, die sie angesprochen hat.
Es ging zunächst mal um eine Definition, die die Grundlage für eine weitere Diskussion war. Und ihre Definition ist einfach und einleuchtend: Pornographie ist die Verknüpfung von Sexualität und sexuellem Begehren mit Erniedrigung, Gewalt und Verachtung. Hier geht es um Macht und nicht um Lust.
Im weiteren sprach sie über neurologische Studien und die Auswirkung vom Konsum von Pornografischem Material auf die Empathiefähigkeit der Menschen (viele davon sind in ihrem Buch "Die Antwort" ausführlich beschrieben).
Sie sprach darüber, was es für gesellschaftliche Auswirkungen hat, wenn die sogenannte "Zwangspornografisierung" weiter betrieben wird (also, wenn man sich nicht gegen den Konsum von pornografischem Material wehren kann, weil diese Themen immer mehr in den Alltag einfliessen - zB Werbung, Musikvideos,...). Als Beispiel brachte sie auch (und zeigte deutlichen Untersuchungsbedarf zu diesem Zusammenhang...) den Amoklauf von Tim K. in Winnenden, der hauptsächlich Mädchen und Frauen ermordet hat. Im Editorial der aktuellen Ausgabe von EMMA schreibt sie auch darüber.

Übrigens: in der aktuellen EMMA gibt es ein Gespräch mit "Sven", der beinahe ein Amokläufer geworden wäre. Hier das online-interview dazu.
Was es bedeutet, wenn Pornographie in der Kunst thematisiert wird (was notwendig ist) hat sie an folgenden Beispielen thematisiert: die Ausstellung PornIdentity (Kunsthalle Wien) und Maria Lassnig (Mumok, wien) sowie an Beispielen der Künstlerin Elke Krystufek.
Schließlich noch ein historischer Rückblick auf die Pornografie und deren Liberalisierung - als paralleler Akt zur Emanzipation der Frau.
In der anschließenden Diskussion mit den ZuhörerInnen ging es um die neuen Rollen von Männern und Frauen in der Gesellschaft, um Prostitution, was die Kleidung für den Menschen bedeutet, um "mixed messages" von Frauen und darum, dass Pornografie ein schwerer, sexistischer Verstoss gegen die Menschenwürde ist (und genauso ernst genommen werden muss wie etwa Rassismus und Antisemitismus).

Wie gesagt: solche Vorträge sind wichtig, um weiter darüber zu diskutieren, um Ansichten kennen zu lernen, um Meinungen zu bilden. Schön, dass so viele gekommen sind!
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Was passiert, wenn EntscheiderInnen-Gruppen einseitig besetzt sind? Sie finden für Probleme, die alle betreffen, einseitige Lösungen. Kann auch nicht anders gehen. Zum Beispiel: Konjunkturmaßnahmen, von denen Frauen ganz allgemein ganz wenig haben, wie in diesem Beitrag aus dem heutigen Standard schön gezeigt wird:
"Es hat niemand an die Frauen gedacht" @ derstandard.at
Ist das immer noch so schwer zu verstehen? Ich verstehe das nicht.
"Es hat niemand an die Frauen gedacht" @ derstandard.at
Ist das immer noch so schwer zu verstehen? Ich verstehe das nicht.
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Heute scheint ein fassungsloser Tag zu sein für mich. Neben dem Irrsinn der Sparvorhaben bezüglich der Forschung bringt mich noch was anderes zum Dauerkopfschütteln, Wundern, Ärgern... pfff zum Quadrat.
Heute im Karrierestandard: Gendergerecht und lesefreundlich von Brigitte Schaden (Vorstand der Projekt Management Austria, PMA)
Sie beschreibt, wie die PMA damit umgeht, in ihren Publikationen eine gendergerechte Sprache verwenden zu wollen, aber gleichzeitig nicht auf den Schreibeplatz verzichten zu wollen. Sie meint, dass gendergerechtes Formulieren automatisch mehr Zeichen beansprucht und dass dadurch der Inhalt gekürzt werden müsse, was sie nicht wollen.
Also hier die Lösung von PMA: es gibt nun zwei Publikationen: eine mit männlicher Sprache, eine mit weiblicher Sprache.
Abgesehen davon, dass ich das eine wirklich sehr seltsame Lösung finde, interessiert mich: was steht am Cover der beiden (inhaltlich gleichen) Publikationen? Und: unterscheiden sie sich auch in der Farbe (ich würde hellblau und rosa empfehlen, das ist in den Köpfen schon drinnen)? Und: welche Publikation wird öfters genommen? Lasst mich raten: wohl nicht die mit den weiblichen Formulierungen, weil die vielleicht (zunächst) ungewohnt sind - und wer will sich schon an neue Gegebenheiten gewöhnen, wenn doch das alte gut und bequem ist?
Ja, es ist kompliziert, sich gendergerechte Begriffe zu überlegen. Und ja, bis die besten gefunden werden gilt es, eine Menge hässlicher Wortkreationen zu akzeptieren. Und ja, früher war alles bequemer - ein Wandel ist zunächst mal unbequem (für viele) und trotzdem notwendig (für alle!).
Frau Schaden schreibt in ihrem Artikel meiner Meinung nacht ganz richtig : "ich bin überzeugt, dass Worte wichtig sind, um Bewusstsein und Wirklichkeit zu schaffen" - und ich ergänze: Worte bilden auch die Realität ab.
Aber ich erwarte mir eine innovativere Lösung, als zwei getrennte Publikationen für Männlein und Weiblein. Sowas absurdes!
Heute im Karrierestandard: Gendergerecht und lesefreundlich von Brigitte Schaden (Vorstand der Projekt Management Austria, PMA)
Sie beschreibt, wie die PMA damit umgeht, in ihren Publikationen eine gendergerechte Sprache verwenden zu wollen, aber gleichzeitig nicht auf den Schreibeplatz verzichten zu wollen. Sie meint, dass gendergerechtes Formulieren automatisch mehr Zeichen beansprucht und dass dadurch der Inhalt gekürzt werden müsse, was sie nicht wollen.
Also hier die Lösung von PMA: es gibt nun zwei Publikationen: eine mit männlicher Sprache, eine mit weiblicher Sprache.
Abgesehen davon, dass ich das eine wirklich sehr seltsame Lösung finde, interessiert mich: was steht am Cover der beiden (inhaltlich gleichen) Publikationen? Und: unterscheiden sie sich auch in der Farbe (ich würde hellblau und rosa empfehlen, das ist in den Köpfen schon drinnen)? Und: welche Publikation wird öfters genommen? Lasst mich raten: wohl nicht die mit den weiblichen Formulierungen, weil die vielleicht (zunächst) ungewohnt sind - und wer will sich schon an neue Gegebenheiten gewöhnen, wenn doch das alte gut und bequem ist?
Ja, es ist kompliziert, sich gendergerechte Begriffe zu überlegen. Und ja, bis die besten gefunden werden gilt es, eine Menge hässlicher Wortkreationen zu akzeptieren. Und ja, früher war alles bequemer - ein Wandel ist zunächst mal unbequem (für viele) und trotzdem notwendig (für alle!).
Frau Schaden schreibt in ihrem Artikel meiner Meinung nacht ganz richtig : "ich bin überzeugt, dass Worte wichtig sind, um Bewusstsein und Wirklichkeit zu schaffen" - und ich ergänze: Worte bilden auch die Realität ab.
Aber ich erwarte mir eine innovativere Lösung, als zwei getrennte Publikationen für Männlein und Weiblein. Sowas absurdes!
Angesichts der massiven Kürzungen seitens Regierung und Nationalbank für Forschung und Entwicklung kann man doch gut erkennen, welchen Stellenwert F&E in Österreich in Wirklichkeit hat. Es ist traurig und bitter. Wenns drauf ankommt weiß wieder niemand von irgendwas. Pfff!
Zur Lektüre zwei willkürlich ausgewählte Beiträge:
Kurier: Forschung ohne Geld vom 6.12
Der Standard: Notenbank streicht alle Förderungen für Forschung vom 17.12
Vielleicht sollten "die" mal die Augen untersuchen lassen - mir kommt das alles so wahnsinnig kurzsichtig vor.
Zur Lektüre zwei willkürlich ausgewählte Beiträge:
Kurier: Forschung ohne Geld vom 6.12
Der Standard: Notenbank streicht alle Förderungen für Forschung vom 17.12
Vielleicht sollten "die" mal die Augen untersuchen lassen - mir kommt das alles so wahnsinnig kurzsichtig vor.
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gesehen: gestern und heute auf der Mariahilferstraße. Sehr lustig, finde ich. Isser nu doch wieder F?


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Am Samstag war internationaler Frauentag - wiedermal. Weil Samstag aus journalistischer Sicht nicht besonders günstig ist, gabs im Vorfeld schon etliche Berichte. Unter anderem einen sehr schönen Beitrag auf Ö1 im Abendjournal - mit der Kernaussage: "es ist wiedermal Frauentag - der wird, so wie jedes Jahr, zum Anlaß genommen, um schöne Versprechungen zu machen, die kurz daraufhin wieder in Vergessenheit geraten."
Traurig, aber wahr.
Dann ein bißchen gezappe im Auto und kurze Zeit später ein weiterer Beitrag zum Thema Frauentag. Diesmal auf "Radio energy". Ich hoffe, mich verhört zu haben, aber bin mir nicht mehr ganz sicher. Haben sie es tatsächlich gesagt??? "Anläßlich des Frauentages verlosen wir Gutscheine für einen Besuch beim Schönheitschirurgen."
Gerade im Zusammenspiel mit dem Ö1-Beitrag und der Nachhaltigkeit von Aktionen muß ich sagen: Hut ab, endlich mal was Bleibendes zum Frauentag. Schicken wir die Frauen zum Chirurgen, dann sind sie schön und hoffentlich endlich zufrieden! Denn wer schön ist, ist zufrieden und glücklich! Umso gefährlicher ist dann natürlich der Umkehrschluß. Denn was sind dann die ganzen "unzufriedenen" Frauen, die nach wie vor auf eigene Rechte und Plichten anderer beharren? Brrr.
Traurig, aber wahr.
Dann ein bißchen gezappe im Auto und kurze Zeit später ein weiterer Beitrag zum Thema Frauentag. Diesmal auf "Radio energy". Ich hoffe, mich verhört zu haben, aber bin mir nicht mehr ganz sicher. Haben sie es tatsächlich gesagt??? "Anläßlich des Frauentages verlosen wir Gutscheine für einen Besuch beim Schönheitschirurgen."
Gerade im Zusammenspiel mit dem Ö1-Beitrag und der Nachhaltigkeit von Aktionen muß ich sagen: Hut ab, endlich mal was Bleibendes zum Frauentag. Schicken wir die Frauen zum Chirurgen, dann sind sie schön und hoffentlich endlich zufrieden! Denn wer schön ist, ist zufrieden und glücklich! Umso gefährlicher ist dann natürlich der Umkehrschluß. Denn was sind dann die ganzen "unzufriedenen" Frauen, die nach wie vor auf eigene Rechte und Plichten anderer beharren? Brrr.
Ich bin Teilnehmerin der Online-Demo - eine parteifreie Unterstützerin also von ueberwachungsstaat.at/.
Das kennzeichne ich durch das Eselsohr in meinem Blog.
Via: Helge, diesmal @ http://wiki.helge.at/Online-Demo
PS: ich habe das Gefühl, dass mir da jemand noch genauer erklären sollte, wie das mit Blogs und Privatsphäre ist... mir kommt das ein wenig absurd vor, einerseits in einem Weblog meine Ansichten zu verstreuen, andererseits aber nicht haben zu wollen, dass mein Profil verwendet/gespeichert wird. Die Frage ist schon, das seh ich ein: was ist Teil des Profils? Wer verwendet es wofür? Wer darf ohne zu Fragen was? Was passiert dann womit?
Ich sollte mich wohl noch besser informieren. Geb ich zu. Ich nehme meine Demo-Beteiligung als Anlaß.
Das kennzeichne ich durch das Eselsohr in meinem Blog.
Via: Helge, diesmal @ http://wiki.helge.at/Online-Demo
PS: ich habe das Gefühl, dass mir da jemand noch genauer erklären sollte, wie das mit Blogs und Privatsphäre ist... mir kommt das ein wenig absurd vor, einerseits in einem Weblog meine Ansichten zu verstreuen, andererseits aber nicht haben zu wollen, dass mein Profil verwendet/gespeichert wird. Die Frage ist schon, das seh ich ein: was ist Teil des Profils? Wer verwendet es wofür? Wer darf ohne zu Fragen was? Was passiert dann womit?
Ich sollte mich wohl noch besser informieren. Geb ich zu. Ich nehme meine Demo-Beteiligung als Anlaß.
... irgendwie erinnert mich diese Meldung stark an etwas. Gruselig, finde ich!
via Danger Room @ wired blogs
Robots have been roaming the streets of Iraq, since shortly after the war began. Now, for the first time -- the first time in any warzone -- the machines are carrying guns.
After years of development, three "special weapons observation remote reconnaissance direct action system" (SWORDS) robots have deployed to Iraq, armed with M249 machine guns. The 'bots "haven't fired their weapons yet," Michael Zecca, the SWORDS program manager, tells DANGER ROOM.
"But that'll be happening soon."
via Danger Room @ wired blogs
Robots have been roaming the streets of Iraq, since shortly after the war began. Now, for the first time -- the first time in any warzone -- the machines are carrying guns. After years of development, three "special weapons observation remote reconnaissance direct action system" (SWORDS) robots have deployed to Iraq, armed with M249 machine guns. The 'bots "haven't fired their weapons yet," Michael Zecca, the SWORDS program manager, tells DANGER ROOM.
"But that'll be happening soon."
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