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Weblog von Julia Petschinka

 

ueber das bloggen

Beim Swiss Intranet Summit gabs natürlich auch die (mittlerweile obligatorische) Diskussion in der Pause zum Thema Twitter. Ja oder nein und wofür und für wen???
twitter
Meiner Meinung nach wäre Twitter ideal für ein Intranet - und zwar nur für intern und nicht via Twitter-Platform. Für ein Wissensunternehmen oder ein Laborunternehmen könnte ich mir das gut vorstellen. "Kurznachrichten aus dem Labor" oder so ähnlich. Da müßte man dann halt wirklich drauf schauen, dass das Gezwitschere intern bleibt, weil sonst wird das wieder nix.
Eine reizvolle Idee, die ich sicherlich (irgendwann) weiterverfolgen werde.
Weil: die Nachrichten lassen sich einfacher verschicken als ein Blogeintrag schreiben, sind vielleicht besser in den Forschungsalltag integrierbar... und denn Hergang in einem Labor während eines Experiments kann man dann auch gut verfolgen. Und (*hoff, hoff*): so manche email wäre damit vielleicht nicht notwendig???
Fragt sich nur: wozu eigentlich? Was will man damit erreichen? Wer will das lesen (außer mir)? was hätten die anderen davon? Und wer will das alles verraten?

... über ein Thema zu schreiben.

In InformationWeek gibt es darüber einen Artikel:
17 Tips For Getting Bloggers To Write About You
One of the best ways to get publicity and generate buzz is to get bloggers to write about what you're doing. Boing Boing co-author Cory Doctorow provides some tips on making it easy for bloggers to point to you.


Link zum Beitrag: 17 Tips for getting bloggers to write about you

Aus the guardian.co.uk:

The world's 50 most powerful blogs

From Prince Harry in Afghanistan to Tom Cruise ranting about Scientology and footage from the Burmese uprising, blogging has never been bigger. It can help elect presidents and take down attorney generals while simultaneously celebrating the minutiae of our everyday obsessions. Here are the 50 best reasons to log on...

Platz 1: The Huffington Post ein politisches Blog.

Meine Lieblings-Techno-Seite boingboing.net - schon auf Platz 2!

Auf Platz 3: Techcrunch
Link zum Beitrag: www.guardian.co.uk/technology/2008/mar/09/blogs

Und nein, jupe ist natürlich nicht dabei ;-)

Barcamp-vienna-january-2008
See you at Barcamp Wien Jänner 2008

Die Beraterfirma "Common Craft" hat ein paar nette Amimationsfilmchen zum Thema Social Networking, Wikis, RSS etc erstellt - zum Beispiel das hier:



via Wisskomm.de/Video der Woche
Link: www.commoncraft.com/show

Interview mit Jan Schmidt über den Frauenanteil in der Blog-Welt und warum sich mehr Männer mit dem Bloggen beschäftigen, aber mehr Frauen bloggen. Oder warum mehr Männer sog. A-List-Blogger sind, und mehr Frauen sog. Tail-Bloggerinnen.

da fällt mir ein: und warum sind so viele Männer Tanzlehrer, wo es doch hauptsächlich TanzschülerINNEN gibt. Kann es wirklich sein, dass die ganz-wenigen SchülER gleich Lehrer werden? Hm.

Ah, hier ist der Link: Wie weiblich sind Weblogs @ onlinejournalismus.de

Das nächste barcamp vienna findet am 10. Juni 2007 im wergzeugH statt.

Ein Etat-Spezial im Online-Standard gestern - unhinterfragt mal jetzt einfach verlinkt. Ich hoffe, ich komme zum Hinterfragen...
"Blogs sind das ideale PR-Tool"
Martin Bredl, Blogger, Telekom Austria- Unternehmenssprecher und künftiger PRVA- Präsident, über die Zukunft von Blogs in der PR und seine Skepsis gegenüber Second Life

Weblogs werden immer relevanter

Ansgar Zerfaß: Blognutzer sind "investigative Multiplikatoren" - Studie ermittelt fünf verschiedene Blogtypen

"Corporate Blogs"
Sie planen einen firmeneigenen Blog? etat.at verlost drei Exemplare von "Corporate Blogs" von Klaus Eck

Wer das Internet nicht kapiert, schreibt über Second Life oder eröffnet dort eine Filiale. Zeit, mit diesem Quatsch abzurechnen.

... schreibt Mario Sixtus in seinem Beitrag: Meine ultimativ letzten Worte zu Second Life

Unbedingt lesen (und das gilt auch für mich, denn derzeit ist das noch ein Erinnerungsbeitrag - kommentare kommen später nach dem Lesen... immerhin besser, als davor):

Blogging, the nihilist impulse von Geert Lovink.
Media theorist and Internet activist Geert Lovink formulates a theory of weblogs that goes beyond the usual rhetoric of citizens' journalism. Blogs lead to decay, he writes. What's declining is the "Belief in the Message". Instead of presenting blog entries as mere self-promotion, we should interpret them as decadent artefacts that remotely dismantle the broadcast model.

via SciBlog

 

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