ueber das bloggen
Neulich hab ich in einem Blog Kommentare von "Jupe (anonym)" entdeckt, die mit diesem Blog hier verlinkt waren - und nicht von mir stammten (sind mittlerweile gelöscht - aber nicht, weil ich das wollte).
Dass das natürich mit der Funktion "anonym kommentieren" technisch möglich ist, ist klar. Ein etwas komischer Nachgeschmack bleibt trotzdem. Diese Funktion gibt ein Stück Freiheit und nimmt ein Stück Sicherheit. Also fordert sie wohl ein Stück Vertrauen. Aber kann man darauf bauen? Ich habe (wiedermal) erkannt, wie gläsern und unecht die online-identität ist (achtung, Erkenntnis!). Und die Folge daraus? Nichts.
Was soll ich daraus für Konsequenzen ziehen außer keine?
Und nochwas zum Thema: was sind sie denn eigentlich?
gepostet im SciBlog: Wissenschaftskommunikation???
Dass das natürich mit der Funktion "anonym kommentieren" technisch möglich ist, ist klar. Ein etwas komischer Nachgeschmack bleibt trotzdem. Diese Funktion gibt ein Stück Freiheit und nimmt ein Stück Sicherheit. Also fordert sie wohl ein Stück Vertrauen. Aber kann man darauf bauen? Ich habe (wiedermal) erkannt, wie gläsern und unecht die online-identität ist (achtung, Erkenntnis!). Und die Folge daraus? Nichts.
Was soll ich daraus für Konsequenzen ziehen außer keine?
Und nochwas zum Thema: was sind sie denn eigentlich?
gepostet im SciBlog: Wissenschaftskommunikation???
jupe - am Mittwoch, 5. November 2008, 08:37 - Rubrik: ueber das bloggen
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Beim Swiss Intranet Summit gabs natürlich auch die (mittlerweile obligatorische) Diskussion in der Pause zum Thema Twitter. Ja oder nein und wofür und für wen???

Meiner Meinung nach wäre Twitter ideal für ein Intranet - und zwar nur für intern und nicht via Twitter-Platform. Für ein Wissensunternehmen oder ein Laborunternehmen könnte ich mir das gut vorstellen. "Kurznachrichten aus dem Labor" oder so ähnlich. Da müßte man dann halt wirklich drauf schauen, dass das Gezwitschere intern bleibt, weil sonst wird das wieder nix.
Eine reizvolle Idee, die ich sicherlich (irgendwann) weiterverfolgen werde.
Weil: die Nachrichten lassen sich einfacher verschicken als ein Blogeintrag schreiben, sind vielleicht besser in den Forschungsalltag integrierbar... und denn Hergang in einem Labor während eines Experiments kann man dann auch gut verfolgen. Und (*hoff, hoff*): so manche email wäre damit vielleicht nicht notwendig???
Fragt sich nur: wozu eigentlich? Was will man damit erreichen? Wer will das lesen (außer mir)? was hätten die anderen davon? Und wer will das alles verraten?

Meiner Meinung nach wäre Twitter ideal für ein Intranet - und zwar nur für intern und nicht via Twitter-Platform. Für ein Wissensunternehmen oder ein Laborunternehmen könnte ich mir das gut vorstellen. "Kurznachrichten aus dem Labor" oder so ähnlich. Da müßte man dann halt wirklich drauf schauen, dass das Gezwitschere intern bleibt, weil sonst wird das wieder nix.
Eine reizvolle Idee, die ich sicherlich (irgendwann) weiterverfolgen werde.
Weil: die Nachrichten lassen sich einfacher verschicken als ein Blogeintrag schreiben, sind vielleicht besser in den Forschungsalltag integrierbar... und denn Hergang in einem Labor während eines Experiments kann man dann auch gut verfolgen. Und (*hoff, hoff*): so manche email wäre damit vielleicht nicht notwendig???
Fragt sich nur: wozu eigentlich? Was will man damit erreichen? Wer will das lesen (außer mir)? was hätten die anderen davon? Und wer will das alles verraten?
jupe - am Dienstag, 13. Mai 2008, 14:41 - Rubrik: ueber das bloggen
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... über ein Thema zu schreiben.
In InformationWeek gibt es darüber einen Artikel:
17 Tips For Getting Bloggers To Write About You
One of the best ways to get publicity and generate buzz is to get bloggers to write about what you're doing. Boing Boing co-author Cory Doctorow provides some tips on making it easy for bloggers to point to you.
Link zum Beitrag: 17 Tips for getting bloggers to write about you
In InformationWeek gibt es darüber einen Artikel:
17 Tips For Getting Bloggers To Write About You
One of the best ways to get publicity and generate buzz is to get bloggers to write about what you're doing. Boing Boing co-author Cory Doctorow provides some tips on making it easy for bloggers to point to you.
Link zum Beitrag: 17 Tips for getting bloggers to write about you
jupe - am Freitag, 14. März 2008, 14:15 - Rubrik: ueber das bloggen
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Aus the guardian.co.uk:
The world's 50 most powerful blogs
From Prince Harry in Afghanistan to Tom Cruise ranting about Scientology and footage from the Burmese uprising, blogging has never been bigger. It can help elect presidents and take down attorney generals while simultaneously celebrating the minutiae of our everyday obsessions. Here are the 50 best reasons to log on...
Platz 1: The Huffington Post ein politisches Blog.
Meine Lieblings-Techno-Seite boingboing.net - schon auf Platz 2!
Auf Platz 3: Techcrunch
Link zum Beitrag: www.guardian.co.uk/technology/2008/mar/09/blogs
Und nein, jupe ist natürlich nicht dabei ;-)
The world's 50 most powerful blogs
From Prince Harry in Afghanistan to Tom Cruise ranting about Scientology and footage from the Burmese uprising, blogging has never been bigger. It can help elect presidents and take down attorney generals while simultaneously celebrating the minutiae of our everyday obsessions. Here are the 50 best reasons to log on...
Platz 1: The Huffington Post ein politisches Blog.
Meine Lieblings-Techno-Seite boingboing.net - schon auf Platz 2!
Auf Platz 3: Techcrunch
Link zum Beitrag: www.guardian.co.uk/technology/2008/mar/09/blogs
Und nein, jupe ist natürlich nicht dabei ;-)
jupe - am Donnerstag, 13. März 2008, 10:31 - Rubrik: ueber das bloggen
jupe - am Montag, 21. Januar 2008, 07:32 - Rubrik: ueber das bloggen
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Die Beraterfirma "Common Craft" hat ein paar nette Amimationsfilmchen zum Thema Social Networking, Wikis, RSS etc erstellt - zum Beispiel das hier:
via Wisskomm.de/Video der Woche
Link: www.commoncraft.com/show
via Wisskomm.de/Video der Woche
Link: www.commoncraft.com/show
jupe - am Montag, 6. August 2007, 14:46 - Rubrik: ueber das bloggen
Interview mit Jan Schmidt über den Frauenanteil in der Blog-Welt und warum sich mehr Männer mit dem Bloggen beschäftigen, aber mehr Frauen bloggen. Oder warum mehr Männer sog. A-List-Blogger sind, und mehr Frauen sog. Tail-Bloggerinnen.
da fällt mir ein: und warum sind so viele Männer Tanzlehrer, wo es doch hauptsächlich TanzschülerINNEN gibt. Kann es wirklich sein, dass die ganz-wenigen SchülER gleich Lehrer werden? Hm.
Ah, hier ist der Link: Wie weiblich sind Weblogs @ onlinejournalismus.de
da fällt mir ein: und warum sind so viele Männer Tanzlehrer, wo es doch hauptsächlich TanzschülerINNEN gibt. Kann es wirklich sein, dass die ganz-wenigen SchülER gleich Lehrer werden? Hm.
Ah, hier ist der Link: Wie weiblich sind Weblogs @ onlinejournalismus.de
jupe - am Freitag, 3. August 2007, 13:30 - Rubrik: ueber das bloggen
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Das nächste barcamp vienna findet am 10. Juni 2007 im wergzeugH statt.
jupe - am Montag, 30. April 2007, 13:25 - Rubrik: ueber das bloggen
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Ein Etat-Spezial im Online-Standard gestern - unhinterfragt mal jetzt einfach verlinkt. Ich hoffe, ich komme zum Hinterfragen...
"Blogs sind das ideale PR-Tool"
Martin Bredl, Blogger, Telekom Austria- Unternehmenssprecher und künftiger PRVA- Präsident, über die Zukunft von Blogs in der PR und seine Skepsis gegenüber Second Life
Weblogs werden immer relevanter
Ansgar Zerfaß: Blognutzer sind "investigative Multiplikatoren" - Studie ermittelt fünf verschiedene Blogtypen
"Corporate Blogs"
Sie planen einen firmeneigenen Blog? etat.at verlost drei Exemplare von "Corporate Blogs" von Klaus Eck
"Blogs sind das ideale PR-Tool"
Martin Bredl, Blogger, Telekom Austria- Unternehmenssprecher und künftiger PRVA- Präsident, über die Zukunft von Blogs in der PR und seine Skepsis gegenüber Second Life
Weblogs werden immer relevanter
Ansgar Zerfaß: Blognutzer sind "investigative Multiplikatoren" - Studie ermittelt fünf verschiedene Blogtypen
"Corporate Blogs"
Sie planen einen firmeneigenen Blog? etat.at verlost drei Exemplare von "Corporate Blogs" von Klaus Eck
jupe - am Mittwoch, 28. März 2007, 10:57 - Rubrik: ueber das bloggen
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Wer das Internet nicht kapiert, schreibt über Second Life oder eröffnet dort eine Filiale. Zeit, mit diesem Quatsch abzurechnen.
... schreibt Mario Sixtus in seinem Beitrag: Meine ultimativ letzten Worte zu Second Life
... schreibt Mario Sixtus in seinem Beitrag: Meine ultimativ letzten Worte zu Second Life
jupe - am Mittwoch, 21. März 2007, 13:03 - Rubrik: ueber das bloggen
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