... Offenlegung ...
buch_film
einfach so
einstein
flamenco
flamencotermine 2009
flamencotermine 2010
jupe @ twitter
mein wien
musik
pochoir_stencil
politik
Reisen
tanz
The Japan File
ueber das bloggen
... weitere
Profil
Abmelden
Weblog abonnieren
picture taken by aimee blaskovic
Weblog von Julia Petschinka

 
.............................................................................
JUPE auf TWITTER gibt es hier: twitter.com/jupe140
JUPE im FACEBOOK gibt es hier: jupe@facebook .............................................................................

ueber das bloggen

Am 17. Oktober 2009 findet in Wien eine Tageskonferenz über neue Medien statt: DIGIDAY09.Wer wissen will, wie digitale Medien funktionieren, was zum Beispiel Facebook ist und wie ein Blog funktioniert, findet bei DIGIDAY09 die richtigen Antworten.
logo_digiday1
Bild von hier

Alle Infos, Programm und Anmeldung findet man hier: DIGIDAY09

Seit Juli 2004 bin ich Bloggerin mit und aus Leidenschaft. Twitter und Facebook sind bei mir relativ neu dazugekommen... und haben sich noch nicht sehr harmonisch eingefügt in meine Social (Web)-Welt. Ich probiere aus, was ich wohin schreiben könnte. Immerhin unterscheiden sich die so genannten Communities doch irgendwie. Nicht alle, die Blogs lesen, lesen auch Tweets oder sind gar bei Facebook registriert, um überhaupt was lesen zu können. Soll ich nun überall das gleiche posten, damit alle das gleiche lesen können? Irgendwie finde ich das sinnlos - und so suche ich noch nach Unterschiedlichkeiten und Gemeinsamkeiten.

Ich beobachte, wie es andere machen. Viele duplizieren ihre Tweets in Facebook. Das ist einfach, weil man nicht doppelt schreiben muss - weil es automatisch geht. Aber gleichzeitig auch ein bißchen langweilig, wenn ich den gleichen Personen auf Twitter und Facebook folge. Also, für mich als Benutzerin und Leserin. Und dann beobachte ich mich selbst: mache ich doch auch in gewisser Weise. Weil ich von Leuten weiß, die nicht auf Facebook sind, aber meine Tweets lesen - und ich will, dass sie bestimmte Gedankenfragmente und Fotos betrachten (können... ob sie es tun ist ja eine andere Sache).

Und das Bloggen: betreibe ich dann auch nicht mehr ganz so passioniert wie schon mal. Wenn die Energie auf mehrere Systeme aufgeteilt wird, dann ist es doch logisch, wenn alle ein bißchen weniger bekommen. Eigentlich blöd. Eigentlich blogge ich nämlich sehr gerne. Und Facebook befülle ich auch mittlerweile sehr viel und gerne. Weils mit dem schönen Telefon auch so gut geht. Genauso gut wie Twitter befüllen.

Ich probiere weiter und denke, ich werde schon noch eine gute Lösung für mich finden - immerhin hat jedes Medium seine eigene Qualität; die muss ich nur noch deutlicher herausarbeiten.

Was ich witzig finde: jedes Mal, wenn eine neue Möglichkeit, im Web zu publizieren oder zu interagieren dazu kommt, stellen sich viele (ich auch) die gleiche Fragen bzw kommen die gleichen Themen auf: was ist das? ich weiß nicht, was das soll, aber ich probiere einfach mal aus.... Mal sehen, was es bringt....

Und so geht es mir natütlich aus: oh, ich hab jetzt nicht nur meinen Blog, sondern auch Twitter und Facebook. Wieso, weiß ich noch nicht so genau - ich probiere es mal aus. Und ich merke jetzt schon: es macht mir Freude. Na, kann ja nicht so schlecht sein!

Ein sehr erhellendes, aufschlussreiches und gelungenes Interview mit Phion-Chef Wieland Alge über das Facebook-Risiko, unsichere Banken, fahrlässige Behörden und den ganz normalen Cyberwar, derStandard.at, 17.8.2009

LINK ZUM INTERVIEW

Im Rahmen von Digitalks - Medienkompetenz für Menschen über 26 findet am 17. Juni eine Veranstaltung speziell für Frauen statt:

DIGITALKS SPEZIAL / Weib 2.0 - Frauen im Web 2.0
Datum: 17. Juni 2009
Location: Museums Quartier Wien, Raum D /quartier21
Beginn: 19:30 Uhr, Einlass ab 18:30.
Anmeldung startet am 25. Mai

Wer sollte teilnehmen?
Alle Frauen, die sich für “Web 2.0″ und “social media” interessieren sind willkommen. Digitalks richten sich an interessierte berufstätige Einsteiger&innen, deshalb werden bei der Anmeldung “Frischlinge” bevorzugt. Die Teilnehmerzahl ist auf 70 beschränkt, davon sind 45 Frischlinge.


Anmeldung und weitere Informationen direkt über http://www.digitalks.at/

... again and again and again.

Immer wieder kommt es auf die Verschränkung, aka "spukhafte Fernwirkung", zurück, wenn das Thema Quantenphysik am Tisch liegt. Ist ja auch verständlich, immerhin ist es auch dieser Aspekt gewesen, der letztendlich auch dem Einstein zu schräg war.

Diesmal: Ein Interview mit dem Quantenphysiker Harald Weinfurter (Ludwig Maximilian-Universität in München):

Link: Quantenkommunikation: Photonen für immer verbunden

gefunden über diesen Weg: http://www.scienceblogs.de/2008/12/quantenkommunikation-kein-spuk-um-die-fernwirkung.php

Neulich hab ich in einem Blog Kommentare von "Jupe (anonym)" entdeckt, die mit diesem Blog hier verlinkt waren - und nicht von mir stammten (sind mittlerweile gelöscht - aber nicht, weil ich das wollte).
Dass das natürich mit der Funktion "anonym kommentieren" technisch möglich ist, ist klar. Ein etwas komischer Nachgeschmack bleibt trotzdem. Diese Funktion gibt ein Stück Freiheit und nimmt ein Stück Sicherheit. Also fordert sie wohl ein Stück Vertrauen. Aber kann man darauf bauen? Ich habe (wiedermal) erkannt, wie gläsern und unecht die online-identität ist (achtung, Erkenntnis!). Und die Folge daraus? Nichts.
Was soll ich daraus für Konsequenzen ziehen außer keine?

Und nochwas zum Thema: was sind sie denn eigentlich?
gepostet im SciBlog: Wissenschaftskommunikation???

Beim Swiss Intranet Summit gabs natürlich auch die (mittlerweile obligatorische) Diskussion in der Pause zum Thema Twitter. Ja oder nein und wofür und für wen???
twitter
Meiner Meinung nach wäre Twitter ideal für ein Intranet - und zwar nur für intern und nicht via Twitter-Platform. Für ein Wissensunternehmen oder ein Laborunternehmen könnte ich mir das gut vorstellen. "Kurznachrichten aus dem Labor" oder so ähnlich. Da müßte man dann halt wirklich drauf schauen, dass das Gezwitschere intern bleibt, weil sonst wird das wieder nix.
Eine reizvolle Idee, die ich sicherlich (irgendwann) weiterverfolgen werde.
Weil: die Nachrichten lassen sich einfacher verschicken als ein Blogeintrag schreiben, sind vielleicht besser in den Forschungsalltag integrierbar... und denn Hergang in einem Labor während eines Experiments kann man dann auch gut verfolgen. Und (*hoff, hoff*): so manche email wäre damit vielleicht nicht notwendig???
Fragt sich nur: wozu eigentlich? Was will man damit erreichen? Wer will das lesen (außer mir)? was hätten die anderen davon? Und wer will das alles verraten?

... über ein Thema zu schreiben.

In InformationWeek gibt es darüber einen Artikel:
17 Tips For Getting Bloggers To Write About You
One of the best ways to get publicity and generate buzz is to get bloggers to write about what you're doing. Boing Boing co-author Cory Doctorow provides some tips on making it easy for bloggers to point to you.


Link zum Beitrag: 17 Tips for getting bloggers to write about you

Aus the guardian.co.uk:

The world's 50 most powerful blogs

From Prince Harry in Afghanistan to Tom Cruise ranting about Scientology and footage from the Burmese uprising, blogging has never been bigger. It can help elect presidents and take down attorney generals while simultaneously celebrating the minutiae of our everyday obsessions. Here are the 50 best reasons to log on...

Platz 1: The Huffington Post ein politisches Blog.

Meine Lieblings-Techno-Seite boingboing.net - schon auf Platz 2!

Auf Platz 3: Techcrunch
Link zum Beitrag: www.guardian.co.uk/technology/2008/mar/09/blogs

Und nein, jupe ist natürlich nicht dabei ;-)

Barcamp-vienna-january-2008
See you at Barcamp Wien Jänner 2008

 

cc

twoday.net AGB

xml version of this page

xml version of this topic

powered by Antville powered by Helma