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    <title>no comment (Weblog von Julia Petschinka) : Rubrik:wissenschaftliches</title>
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    <description>Weblog von Julia Petschinka</description>
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    <dc:creator>jupe</dc:creator>
    <dc:date>2008-08-26T10:32:50Z</dc:date>
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    <title>no comment</title>
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  <item rdf:about="http://jupe.twoday.net/stories/5148884/">
    <title>Quanten-Teleportation: die Kommunikation verzweifelt</title>
    <link>http://jupe.twoday.net/stories/5148884/</link>
    <description>wie wahr. Wie wirklich sehr sehr wahr!&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;a href=&quot;http://imgs.xkcd.com/comics/quantum_teleportation.png&quot;&gt;&lt;img title=&quot;&quot; height=&quot;106&quot; alt=&quot;quantum_teleportation&quot; width=&quot;400&quot; align=&quot;center&quot; class=&quot;center&quot; src=&quot;http://static.twoday.net/jupe/images/quantum_teleportation.png&quot; /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;a href=&quot;http://www.xkcd.org/465/&quot;&gt;von hier&lt;/a&gt;</description>
    <dc:creator>jupe</dc:creator>
    <dc:subject>&lt;a href=&quot;http://jupe.twoday.net/topics/wissenschaftliches&quot;&gt;wissenschaftliches&lt;/a&gt;</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2008 jupe</dc:rights>
    <dc:date>2008-08-26T10:30:00Z</dc:date>
  </item>
  <item rdf:about="http://jupe.twoday.net/stories/5143344/">
    <title>Alpbacher Technologiegespräche 2008 - Gonzorückblick</title>
    <link>http://jupe.twoday.net/stories/5143344/</link>
    <description>Hm, jetzt hab ich grad &lt;a href=&quot;http://jupe.twoday.net/stories/5130006/&quot;&gt;meine Eindrücke vergangener Technologiegespräche&lt;/a&gt; durchgeschaut - und weiß nichtmehr, was ich schreiben könnte. Alles steht doch schon geschrieben. Es passiert nämlich immer dasselbe. In derselben Reihenfolge. Und eigentlich mit so gut wie denselben Leuten. Aber warum ist man trotzdem in Alpbach, wenn alles so ist wie in &quot;und täglich grüßt das Murmeltier&quot;? Letztendlich gehts hauptsächlich um Geld und Macht - konkret bei den Technologiegesprächen: ums Erfinden, Backen und Verteilen des Förderkuchens. Und so treffen sich Köchinnen, Kellner, Marktstandlerinnen, Hungrige und KochbuchschreiberInnen jedes Jahr wieder. Und immer geht es um diesen oder den nächsten Kuchen. Und natürlich auch um wissenschaftliche Vorträge und gesellschaftspolitische Arbeitskreise. &lt;br /&gt;
Mein ambitioniertes Programm hab ich recht bald über Bord geworfen. Einerseits wegen dem Wetter und andererseits, weil sich Abendempfänge nur schwer mit Frühmorgensvorträge kombinieren lassen. Und weil es daneben immer Dinge zu besprechen gibt. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Hier also mein persönliches Alpbach 2008 - Tagebuch:&lt;br /&gt;
&lt;b&gt;MITTWOCH&lt;/b&gt;&lt;br /&gt;
&lt;img title=&quot;&quot; height=&quot;300&quot; alt=&quot;Alpbach2008-7-&quot; width=&quot;400&quot; align=&quot;center&quot; class=&quot;center&quot; src=&quot;http://static.twoday.net/jupe/images/Alpbach2008-7-.jpg&quot; /&gt;&lt;br /&gt;
&lt;a href=&quot;http://www.femtech.at/index.php?id=283&amp;backPID=455&amp;tt_news=284&quot;&gt;Gender-Cocktail&lt;/a&gt; am Abend im Böglerhof (&lt;b&gt;Merke&lt;/b&gt;: anschließendes Buffet; vorher also nichts essen gehen! Wieder alles falsch gemacht und selbst bezahlt fürs Abendessen. Tz). Präsentation des Gender Booklets 2007 zur Situation der Wissenschaftlerinnen in der Außeruniversitären Forschung Österreichs. Kurz zusammengefaßt: es hat sich so gut wie nix gegenüber 2006 geändert oder gar verbessert. &lt;br /&gt;
Danach schnell zum Alpbacherhof hetzen, weil die nächste Veranstaltung zeitlich etwas überlappend beginnt (und weil es nicht genügend Sitzplätze gibt). Thema: Österreichischer Forschungsdialog, inkl anschließendem Fingerfood, das ich schon wieder nicht konsumiere! Bin wieder woanders, mir in einer kleinen Runde mal ein bißchen Ruhe für Aug und Ohr gönnen. Seltsam, erst ein paar Stunden in Alpbach und schon das Bedürfnis nach Ruhe. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;b&gt;DONNERSTAG:&lt;/b&gt; Der wohl dichteste Tag.&lt;br /&gt;
&lt;img title=&quot;&quot; height=&quot;300&quot; alt=&quot;Alpbach2008-23-&quot; width=&quot;400&quot; align=&quot;center&quot; class=&quot;center&quot; src=&quot;http://static.twoday.net/jupe/images/Alpbach2008-23-.jpg&quot; /&gt;&lt;br /&gt;
Zunächst am Vormittag die Pressekonferenz der GFF (Gesellschaft zur Förderung der Forschung) in der finsteren Fuggerstube des Böglerhofs. Aufgrund des Begräbnisses von Altbundeskanzler Sinowatz sind nur wenige PolitikerInnen anwesend. Daher drängeln sich in der dunklen Kammer JournalistInnen, PressesprecherInnen, KabinettsmitarbeiterInnen, BetriebsrätInnen, Geschäftsführer(keine Innen) um STS Kranzl. Wie immer: kein Licht, keine Luft und Kellner, die im 10Minuten-Takt Kaffee hereinbringen. &lt;b&gt;Merke&lt;/b&gt;: fester drängeln, um nicht die Türe ständig ins Kreuz geschlagen zu bekommen. Sitzplatz rechts neben der Türe ist ideal.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zeitgleich beginnt der Technologiebrunch der Tiroler Zukunftsstiftung am anderen Ende des schönen Blumendorfs. Aber zeitmäßig gut geplant: Sobald die Pressekonferenz aus ist, kann man noch zum Brunch hetzen, um mittagessenmäßig versorgt zu sein. &lt;b&gt;Merke&lt;/b&gt;: Hand- und Laptoptasche sind hier ziemlich im Weg. Umhängetasche OK.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ab 13:00 der tatsächliche Beginn der Alpbacher Technologiegespräche, die dieses Jahr zum 25. mal stattfinden. &lt;br /&gt;
Eröffnung durch den Vizepräsidenten Dr. Erich Gornik (Randnotiz: ich erkenne wiedermal, wie wichtig die Funktion &quot;Präsident&quot; oder &quot;Vizepräsident&quot; in Österreich zu sein scheint. Liebend gerne wird hier gefragt: &quot;Wo ist mein Präsident?&quot; oder &quot;Hast du schon einen neuen Präsidenten?&quot; oder &quot;Hörr Präsident, warten Sie....&quot;. Schon seltsam. &quot;Frau Präsidentin&quot; hab ich übrigens nicht gehört. Kann wohl nur daran liegen, dass es den Frau Präsidentinnen unangenehm ist, so gerufen zu werden, und sicher nicht daran, dass es die Frau Präsidentinnen nicht gibt, oder?... aber zurück nach Alpbach): &quot;Leben ist Risiko&quot; steht in meinem Heft. &lt;br /&gt;
Dann geht es weiter mit BM Hahn und STS Kranzl, die wieder mal im Dauereinsatz ist (als sie selbst und als Vertretung). Zu BM Hahn: &quot;Österreich ist Europameister im Aufholprozeß für F&amp;E-Entwicklung&quot; (na wenigstens irgendwo!) und: &quot;Die indirekte Forschungsförderung is a Hit&quot;, bevor er zum Ort des Tagesgesprächs fährt: &lt;a href=&quot;http://science.orf.at/science/news/152337&quot;&gt;Medizinuniversität in Innsbruck. Hot, hot, hot!&lt;br /&gt;
&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;
&lt;img title=&quot;&quot; height=&quot;400&quot; alt=&quot;Alpbach2008-37-&quot; width=&quot;300&quot; align=&quot;center&quot; class=&quot;center&quot; src=&quot;http://static.twoday.net/jupe/images/Alpbach2008-37-.jpg&quot; /&gt;&lt;br /&gt;
Weiter dann mit Haim Harari, der 5 Facts über die Wissenschaft an sich präsentiert:&lt;br /&gt;
* Science is everywhere&lt;br /&gt;
* Science ia an enormous economic asset&lt;br /&gt;
* Science fails in its Public Relations&lt;br /&gt;
* Science must be monitored and evaluated&lt;br /&gt;
* Science advances slowly on a long time scale&lt;br /&gt;
Zum Mißverständnis zwischen der Wissenschaft, wie sie in Wirklichkeit ist, und dem, was die Öffentlichkeit darüber denkt, hat er gemeint:&lt;br /&gt;
&quot;The public thinks that science knows answers, constantly changes, is arrogant, is precise, is logical and can be directed - BUT science also asks questions, changes hierachically, says: &quot;I don´t know&quot;, is approximate, is also intuitive and cannot be directed&quot;. Er fordert also energisch: &quot;Science-Education for all, but don´t forget the rest&quot;, denn: &quot;we don´t want to live in a world, that has only science - this must be an awful world&quot;. Also, ran an die Geschichte, ab ins Museum! Außerdem fordert er, dass alle mindestens drei Sprachen lernen sollen: die eigene Muttersprache, Englisch und Mathematik. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Kaffeepause. Sehr notwendig. &lt;b&gt;Merke&lt;/b&gt;: Wasserflasche im Supermarkt kaufen und mit hinein nehmen!&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Weiter mit dem Thema &quot;Ethik in der Wissenschaft&quot; und Jan Helge Solbakk von der UNESCO, der letztendlich auch fordert: &quot;engage with science and politics in honest and realistic conversations about the present status of research and technology and about the &quot;ethical costs&quot;&quot;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und dann muß ich gestehen: über das Stammzellenplenum, jenes über Politik und Wissenschaft und über jenes über Bionik kann ich nichts sagen. War woanders. Die Sonne scheint und mir ist endlich warm - am Tag davor nämlich: Regen und Kälte, Brr. &lt;b&gt;Merke&lt;/b&gt;: immer, immer, immer Pullover und wärmere Schuhe mitnehmen. Und nicht nur Alpbach-Forum-konforme Kleidchens und Schucherl. Und &lt;b&gt;merke außerdem&lt;/b&gt;: Bergschuhe mitnehmen. Denn: wenn mal die Sonne scheint.... Als Kompromiß: mit dem Auto ein bißchen bergauf zum Gasthaus Zotta, berühmt für den Kaiserschmarrn und die gemischten Omletts - beides himmlisch gut! Und natürlich berühmt für den herrlichen Blick ins Alpbachtal.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;img title=&quot;&quot; height=&quot;300&quot; alt=&quot;Alpbach2008-55-&quot; width=&quot;400&quot; align=&quot;center&quot; class=&quot;center&quot; src=&quot;http://static.twoday.net/jupe/images/Alpbach2008-55-.jpg&quot; /&gt;&lt;br /&gt;
Und dann natürlich der Hammer am Abend: Empfang von Alcatel-Lucent im Böglerhof. Großes Gedränge, großes Buffet, sehr grimmige KellnerInnen. &lt;b&gt;Merke&lt;/b&gt;: vorher gemütlich woanders was essen - aber INKL Nachspeise, denn die ist im Böglerhof schnell weg, und man sollte sicherheitshalber nicht nachfragen. Ich: &quot;gibt es noch eine Nachspeise?&quot;. Kellnerin: &quot;Ich sehe keine&quot;. &lt;b&gt;Merke außerdem&lt;/b&gt;: achtung, gratis-Alkohol nur bis 24h; also schneller trinken, wer einen billigen Rausch haben will (und das wollen offensichtlich sehr viele)! Und ein kleiner Tipp an die umliegenden Lokale: ab ca 2:30 ist Schluß mit Böglerhof und die Meute von mindestens 50 durstigen Partymenschen steht nicht gerne vor verschlossenen Türen. Wie empörend :-)&lt;br /&gt;
&lt;img title=&quot;&quot; height=&quot;400&quot; alt=&quot;Alpbach2008-13-&quot; width=&quot;300&quot; align=&quot;center&quot; class=&quot;center&quot; src=&quot;http://static.twoday.net/jupe/images/Alpbach2008-13-.jpg&quot; /&gt;&lt;br /&gt;
&lt;b&gt;FREITAG&lt;/b&gt;&lt;br /&gt;
Arbeitskreise von 9-16h. Ein riesen Programm in der Hauptschule. Ich sitze in der Nummer 6: &quot;Gender Mainstreaming in Forschung und Entwicklung - Realitäten wahrnehmen und visionär entscheiden&quot;. &lt;br /&gt;
&lt;img title=&quot;&quot; height=&quot;300&quot; alt=&quot;Alpbach2008-80-&quot; width=&quot;400&quot; align=&quot;center&quot; class=&quot;center&quot; src=&quot;http://static.twoday.net/jupe/images/Alpbach2008-80-.jpg&quot; /&gt;&lt;br /&gt;
Der Andrang ist sehr groß. Immer wieder müssen neue Sessel geholt werden, bis es in der ganzen Hauptschule keine mehr gibt. Etwa 5 Männer sind auch mit dabei. Zu wenige, aber immerhin. Das Podium ist gut durchmischt (lauter Frauen aus unterschiedlichen Ländern, mit unterschiedlichen Erfahrungen, unterschiedlich interessant), die Diskussion angeregt und überhaupt: ich bin sehr zufrieden. Nicht mit der Situation, natürlich. Hier in wirklicher Extremkürze der 1. Teil zum Thema Wahrnehmung (den zweiten Teil hab ich nur fragmentehaft mitbekommen. &lt;b&gt;Merke&lt;/b&gt;: es gibt so gut wie keine Steckdosen für Ladekabel von Laptops außerhalb der Klassenzimmer - eine ist hinter den Garderoben des Turnsaals. &lt;b&gt;Merke auch&lt;/b&gt;: arbeiten während eines Arbeitskreises ist sowieso eine blöde Idee. &lt;b&gt;Merke außerdem&lt;/b&gt;: schade, dass ich mir nicht alles merken kann.)&lt;br /&gt;
&lt;img title=&quot;&quot; height=&quot;300&quot; alt=&quot;Alpbach2008-79-&quot; width=&quot;400&quot; align=&quot;center&quot; class=&quot;center&quot; src=&quot;http://static.twoday.net/jupe/images/Alpbach2008-79-.jpg&quot; /&gt;&lt;br /&gt;
&lt;u&gt;* STS Kranzl&lt;/u&gt; eröffnet mit einer Zusammenfassung ihrer Programme und der Kennzahlen des Genderbooklets&lt;br /&gt;
&lt;u&gt;* Susanne Ihsen&lt;/u&gt; (Prof. für Genderstudies in Ingeneurswissenschaften, D): &quot;zu wenige zu sein ist schon auch sehr anstrengend&quot;. Sie plädiert für &quot;Unruheherde innerhalb eines Systems&quot; und meint, dass man ein gängiges System (sei es Uni, Firma, Gesellschaft) nur von innen heraus ändern kann und sollte... aber sie plädierte noch für vieles mehr...&lt;br /&gt;
&lt;u&gt;* Satu Paasilehto&lt;/u&gt; (Finland): &quot;when the problems are deeply cultural, there are no technical solutions&quot;, &quot;male-dominant science creates male-dominant innovations&quot;, &quot;women are the lost ressources&quot;&lt;br /&gt;
&lt;u&gt;* Monika Kircher-Kohl (Infineon)&lt;/u&gt; erzählt über die Gendermainstreaming- und Diversity-Maßnahmen, die sie mit viel Energie vorantreibt. Gut. gut. gut!&lt;br /&gt;
&lt;u&gt;* Gisela Hopfmüller-Hlavac (ORF)&lt;/u&gt; fordert mehr Self-Marketing der Frauen und WissenschaftlerInnen im Speziellen. &quot;Frauen reden in Interviews eher im Konjunktiv, das kann man für eine Sendung nicht gebrauchen&quot;. Sie fordert auch mehr Medientrainings für WissenschaftlerInnen. &lt;br /&gt;
&lt;u&gt;* HIlde Bautz-Holter Geving (Norwegen)&lt;/u&gt; erzählt darüber, wie es gelingt, in Norwegen fast überall eine Frauenquote von 40% zu haben. Extrem faszinierend. Hier werde ich noch mehr recherchieren...&lt;br /&gt;
Die Nachmittagsdiskussion dreht sich um Diversity (&quot;es braucht neue Rollenbilder für Frauen und Männer, es braucht Rahmenbedingungen für neue Rollenbilder und es braucht Vorbilder&quot;) und Quote. Gute Diskussion, gute Anregungen, ernüchternd trotzdem auch. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Danach gibts mal einen Salat (&lt;b&gt;merke&lt;/b&gt;: wer was gesundes essen will, geht lieber woanders hin und zahlt dafür) und Palatschinken in einem ruhigen Eck des Gasthofs Post. Ah, schön.&lt;br /&gt;
Und dann, natürlich: Pilgerspaziergang zu &lt;a href=&quot;http://de.wikipedia.org/wiki/Erwin_Schr%C3%B6dinger&quot;&gt;Erwin Schrödinger&lt;/a&gt;s Grab am Alpbacher Friedhof. &lt;br /&gt;
&lt;img title=&quot;&quot; height=&quot;400&quot; alt=&quot;Alpbach2008-86-&quot; width=&quot;300&quot; align=&quot;center&quot; class=&quot;center&quot; src=&quot;http://static.twoday.net/jupe/images/Alpbach2008-86-.jpg&quot; /&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die wissenschaftlichen Vorträge zu den Themen &quot;Magnetismus im Nanostrukturbereich&quot; und &quot;Globaler Wettbewerb um globale Talente&quot; finden ohne mein Beisein statt. Wieder bin ich falsch gekleidet und mit falschen Schuhen (und daher mit dem Auto) beim Gasthof Zotter und kämpfe mich durch ein gemischtes Omlett. Uff, uff, doppeluff. Aber lecker. &lt;br /&gt;
&lt;img title=&quot;&quot; height=&quot;300&quot; alt=&quot;Alpbach2008-96-&quot; width=&quot;400&quot; align=&quot;center&quot; class=&quot;center&quot; src=&quot;http://static.twoday.net/jupe/images/Alpbach2008-96-.jpg&quot; /&gt;&lt;br /&gt;
Oben bekomme ich eine Nacherzählung des Magnetismus´- Vortrags, der inhaltlich extrem spannend gewesen sein soll. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Eigentlich ist ja der elitäre Abendempfang von NÖ. Eintritt nur nach Voranmeldung (Wochen vorher). Wir wollen Stunden nach Beginn noch dazu kommen, aber: nicht alle stehen auf der Liste - und so müssen wir sehr raunzen, dass wir wenigstens an die Hotelbar dürfen (&quot;ja, aber sie müssen schon selber bezahlen&quot;). Es ist wie mit 15 vor dem P1 (ja, na und?) - bitte, bitte, darf ich rein? Ich bin eh schon 16! Ehrlich.&lt;br /&gt;
Dafür bekommen jene, die tatsächlich auf der Liste stehen ein Geschenk: einen USB-Stick mit NÖ-Logo und Laserpointer-Funktion. Der wievielte USB-Stick ist das diesmal eigentlich? Die Nacht ist lang. Es geht dann noch zum Jakober-Wirten (wo eine seltsame StudentInnen-Party stattfindet - die meisten der Frauen haben entweder auf den Oberarmen oder gleich im Dekoltee seltsame Aufkleber: Blau, rund und mit &quot;pro europa&quot;. Hm. Und die meisten Männer sind ziemlich betrunken) und für einige noch weiter.&lt;br /&gt;
&lt;b&gt;&lt;br /&gt;
SAMSTAG&lt;/b&gt;&lt;br /&gt;
Müde Gesichter, rauhe Stimmen, langsame Schritte.&lt;br /&gt;
Abschluß der Alpbach-Ö1-Kinderuni mit &quot;Kinderzoo&quot;. &lt;br /&gt;
&lt;img title=&quot;&quot; height=&quot;300&quot; alt=&quot;Alpbach2008-121-&quot; width=&quot;400&quot; align=&quot;center&quot; class=&quot;center&quot; src=&quot;http://static.twoday.net/jupe/images/Alpbach2008-121-.jpg&quot; /&gt;&lt;br /&gt;
Vier arme Kinder müssen auf die Bühne und werden extrem ungeschickt ausgefragt, was ihnen an der Ö1-Kinderuni gefallen hat und warum und wie alt bist du denn. Sie sind eingeschüchtert vom Publikum und haben wenig Lust, als Herzeigeobjekte behandelt zu werden. Und müssen sich dann auch noch anhören: &quot;Wieso seits denn so nervös, brauchts ihr doch garnicht&quot; (dabei hatten die noch kein Medien- und Publikumstraining, sondern wollen einfach wieder weg). Es gibt ein paar Hörproben der Ö1-Kinderunisendungen, die in Alpbach entstanden sind. Wieder mal: &quot;es ist wichtig, den Kindern die Wissenschaft näher zu bringen, es ist wichtig, schon bei den allerjüngsten eine Liebe zur Wissenschaft entstehen zu lassen... und: Kinder fragen das, was Erwachsene sich nie fragen trauen würden!&quot;. Meine Fragen dazu: Warum trauen sich &quot;die Erwachsenen&quot; nicht? Weil sie vielleicht in einem System drinnen stecken, in dem kritische Fragen nicht mehr gewünscht sind? Weil sie von den bisherigen Antworten desilusioniert wurden? Weil ihnen der Sinn für Banalität abhanden gekommen ist? Weil sie glauben, von ihnen wird Alleswissertum erwartet und daher müssen sie sich so verhalten?&lt;br /&gt;
Also stellen die Kinder die Fragen in der Sendung. Fragen, die garnicht nach Kinderfragen klingen. Sie bekommen Antworten, die nicht nach Kinderantworten klingen - sondern so, wie sich &quot;die Erwachsenen&quot; das so vorstellen. Meiner Meinung nach geht es hier nicht um Kinder, sie werden eher nur als Funktion verwendet, und nicht als eigenständige Wesen - sondern um einen Ort, wo &quot;die Erwachsenen&quot; ein bißchen Kind spielen können. Würde man das vielleicht zugeben können, würde man seinen Blickwinkel dahingehend ändern können, wäre das ja gar nicht so schlecht. &quot;Die Erwachsenen&quot; sollen Kinder sein dürfen!&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;img title=&quot;&quot; height=&quot;400&quot; alt=&quot;Alpbach2008-125-&quot; width=&quot;300&quot; align=&quot;center&quot; class=&quot;center&quot; src=&quot;http://static.twoday.net/jupe/images/Alpbach2008-125-.jpg&quot; /&gt;&lt;br /&gt;
Dann noch die Präsentation von Junior-Alpbach, wo diesmal auch Josef Penninger als Betreuer mit dabei war. Er meint: &quot;Für mich ist Wissenschaft wie ein Virus, und ich hoffe, dass ich einige von euch mit dem Virus infiziert habe&quot;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Als Abschluß ein Höhepunkt: &lt;br /&gt;
&lt;img title=&quot;&quot; height=&quot;300&quot; alt=&quot;Alpbach2008-126-&quot; width=&quot;400&quot; align=&quot;center&quot; class=&quot;center&quot; src=&quot;http://static.twoday.net/jupe/images/Alpbach2008-126-.jpg&quot; /&gt;&lt;br /&gt;
Marc Abrahams und sein Ignobel-Preis/Projekt. Es gibt viel Gelächter und Staunen - wohl überall, wo er auftritt. Er erzählt zwar fast genau das gleiche wie vor ein paar Jahren schon in Alpbach (nur aktualisiert eben), aber das ist egal. So einen lockeren, lustigen, trotzdem wissenschaftlich korrekten Vortrag höre ich immer gerne. Und es ist auch wichtig, am Ende dieser vier absurden Tage in einem Vortrag zu sitzen und gemeinsam mit allen anderen so herzhaft lachen zu können.</description>
    <dc:creator>jupe</dc:creator>
    <dc:subject>&lt;a href=&quot;http://jupe.twoday.net/topics/wissenschaftliches&quot;&gt;wissenschaftliches&lt;/a&gt;</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2008 jupe</dc:rights>
    <dc:date>2008-08-23T15:46:00Z</dc:date>
  </item>
  <item rdf:about="http://jupe.twoday.net/stories/5130006/">
    <title>Alpbacher Technologiegespräche 2008</title>
    <link>http://jupe.twoday.net/stories/5130006/</link>
    <description>Alle Jahre wieder.... &lt;br /&gt;
Ab Mittwoch, 20.8, gehts los. In dem schmucken Tiroler Bergdorf Alpbach diskutieren/entscheiden/... VertreterInnen aus Wissenschaft, Politik und Medien über &quot;Wahrnehmung und Entscheidung in der Wissenschaft&quot;.&lt;br /&gt;
Ich werde wiedermal dort sein - wer noch?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zum Nachlesen/Einstimmen ein paar Links:&lt;br /&gt;
&lt;a href=&quot;http://www.alpbach.org/index.php?id=593&quot;&gt;Website der Alpbacher Technologiegespräche inkl Programm&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;
&lt;a href=&quot;http://blog-alpbach08.telekom.at/tags/publicText/technology-symposium/&quot;&gt;Der Alpbach-Blog der Telekom&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;
&lt;a href=&quot;http://jupe.twoday.net/stories/4202496/&quot;&gt;Meine Eindrücke der Alpbacher Technologiegespräche 2007 @ jupe-blog&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;
&lt;a href=&quot;http://www.sciblog.at/stories/13861/&quot;&gt;Zusammenfassung der Alpbacher Technologiegespräche 2007 @ SciBlog&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Diesen Beitrag habe ich auch im &lt;a href=&quot;http://www.sciblog.at&quot;&gt;Sciblog&lt;/a&gt; veröffentlicht.</description>
    <dc:creator>jupe</dc:creator>
    <dc:subject>&lt;a href=&quot;http://jupe.twoday.net/topics/wissenschaftliches&quot;&gt;wissenschaftliches&lt;/a&gt;</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2008 jupe</dc:rights>
    <dc:date>2008-08-18T09:58:00Z</dc:date>
  </item>
  <item rdf:about="http://jupe.twoday.net/stories/5128155/">
    <title>Wie wird es weitergehen?</title>
    <link>http://jupe.twoday.net/stories/5128155/</link>
    <description>Das Institut für grundlegende Fragen in Physik und Kosmologie (&lt;a href=&quot;http://fqxi.org/&quot;&gt;FQ(x)I&lt;/a&gt;) hat dieses Jahr zwei herausragenden Forschern der Zeilinger-Gruppe eine Förderung gegeben: Caslav Brukner und Markus Aspelmeyer. Beide beschäftigen sich mit den Grundlagen der Quantenphysik. &lt;br /&gt;
&lt;a href=&quot;http://homepage.univie.ac.at/Caslav.Brukner/&quot;&gt;Caslav Brukner &lt;/a&gt;geht dabei einen Schritt weiter. Er stellt sich die Frage, ob die Quantenmechanik eine letztgültige Theorie ist, oder nur ein Baustein einer weiteren Theorie? Und was könnte das für eine Theorie sein?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;cite&gt;Denn er ist überzeugt, dass eine wissenschaftliche Theorie, auch wenn sie zum jetzigen Zeitpunkt als gültig anerkannt ist, letztlich von einer anderen Theorie erweitert wird, in welcher die alte Theorie lediglich ein Spezialfall ist. Beispielhaft erklärt dies Brukner mit der Vorstellung der Erde als Scheibe, die auf kleinen geographischen Gebieten durchaus relativ genau und zulässig war. Die zunehmende Erforschung unseres Planeten erzwang jedoch, die Vorstellung der Erde als Kugel einzuführen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;img title=&quot;&quot; height=&quot;150&quot; alt=&quot;0dd3e95325&quot; width=&quot;113&quot; align=&quot;left&quot; class=&quot;left&quot; src=&quot;http://static.twoday.net/jupe/images/0dd3e95325.jpg&quot; /&gt;&quot;Die Geschichte lehrt uns weiters, dass Paradigmenwechsel im wissenschaftlichen Weltbild notwendigerweise stets von der Aufgabe alter Begriffe und der Einführung neuer Konzepte begleitet werden. Auf den alten Konzepten zu insistieren, bedingt gewöhnlich immer komplexere Modelle, um den neuen und genaueren experimentellen Tatsachen noch gerecht werden zu können&quot;, meint Brukner und nennt als Beispiel die Epizyklentheorie im Ptolemäischen Weltbild. &lt;/cite&gt;&lt;br /&gt;
(steht in der Presseaussendung der Universität Wien vom 13.August 2008, siehe Link &lt;a &gt;HIER&lt;/a&gt;)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Eine aufregende Sache, ehrlich ehrlich. Wie, frage ich mich, soll da die &quot;breite, interessierte Öffentlichkeit&quot; bloß wieder mitkommen? Wenn nach 100 Jahren Quantenphysik noch längst kein ausreichendes Verständis herrscht? Wie soll der Paradigmenwechsel, so es einen geben wird, in den Köpfen der Leute vollzogen werden, wenn wir alle noch beim vorvorletzten Paradigmenwechsel hängengeblieben sind?&lt;br /&gt;
He, Wissenschaft, nicht so schnell!!! Oder besser: He, WissenschaftsvermittlerInnen: schneller, höher, besser, mehr! Ja, mehr vor allem!!! Oder ist das sinnlos, weil &quot;mehr&quot; gar nicht geht? Ach. &lt;br /&gt;
Also: wohin geht die Reise? &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Links: &lt;br /&gt;
&lt;a &gt;Presseaussendung der Uni Wien&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;
&lt;a href=&quot;http://www.dieuniversitaet-online.at/beitraege/news/physiker-caslav-brukner-erhalt-fqxi-grant/10.html&quot;&gt;Beitrag in: Die Universität online&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;
&lt;a href=&quot;http://homepage.univie.ac.at/Caslav.Brukner/&quot;&gt;Homepage von Caslav Brukner&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;
&lt;a href=&quot;http://fqxi.org/&quot;&gt;Homepage: Foundational Questions Institute FQ(x)I&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Diesen Beitrag habe ich auch im &lt;a href=&quot;http://www.sciblog.at&quot;&gt;sciblog&lt;/a&gt; veröffentlicht</description>
    <dc:creator>jupe</dc:creator>
    <dc:subject>&lt;a href=&quot;http://jupe.twoday.net/topics/wissenschaftliches&quot;&gt;wissenschaftliches&lt;/a&gt;</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2008 jupe</dc:rights>
    <dc:date>2008-08-17T09:17:00Z</dc:date>
  </item>
  <item rdf:about="http://jupe.twoday.net/stories/5107734/">
    <title>Keine Angst vorm Atom</title>
    <link>http://jupe.twoday.net/stories/5107734/</link>
    <description>&quot;schau mal was ich kann...&quot;. Die Antwort muß ich mir merken, das nächste Mal, wenn einE JournalistIn eine brenzlige Frage stellt. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;object width=&quot;425&quot; height=&quot;344&quot;&gt;&lt;param name=&quot;movie&quot; value=&quot;http://www.youtube.com/v/LJUX-B82O_E&amp;hl=en&amp;fs=1&quot;&gt;&lt;/param&gt;&lt;param name=&quot;allowFullScreen&quot; value=&quot;true&quot;&gt;&lt;/param&gt;&lt;embed src=&quot;http://www.youtube.com/v/LJUX-B82O_E&amp;hl=en&amp;fs=1&quot; type=&quot;application/x-shockwave-flash&quot; allowfullscreen=&quot;true&quot; width=&quot;425&quot; height=&quot;344&quot;&gt;&lt;/embed&gt;&lt;/object&gt;</description>
    <dc:creator>jupe</dc:creator>
    <dc:subject>&lt;a href=&quot;http://jupe.twoday.net/topics/wissenschaftliches&quot;&gt;wissenschaftliches&lt;/a&gt;</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2008 jupe</dc:rights>
    <dc:date>2008-08-06T13:14:00Z</dc:date>
  </item>
  <item rdf:about="http://jupe.twoday.net/stories/5024444/">
    <title>The reality tests</title>
    <link>http://jupe.twoday.net/stories/5024444/</link>
    <description>&lt;a href=&quot;http://www.seedmagazine.com/news/uploads/16reality3683.jpg&quot;&gt;&lt;img title=&quot;&quot; height=&quot;286&quot; alt=&quot;16reality3683&quot; width=&quot;368&quot; align=&quot;center&quot; class=&quot;center&quot; src=&quot;http://static.twoday.net/jupe/images/16reality3683.jpg&quot; /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;
Einer der besten Quantenphysik-Artikel, hinsichtlich Inhalt und Form, ist finde ich &quot;The reality tests&quot; von Joshua Roebke - erschienen Anfang Juni im Seed Magazine: &lt;a href=&quot;http://www.seedmagazine.com/news/2008/06/the_reality_tests_1.php&quot;&gt;The reality tests&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;
&lt;cite&gt;A team of physicists in Vienna has devised experiments that may answer one of the enduring riddles of science: Do we create the world just by looking at it?&lt;/cite&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Für mich persönlich ist es auch deshalb ein besonderer Artikel, weil er meine physikalische Vergangenheit so schön vor mir ausrollt. Die Orte, die Personen, die Themen. Für mich sind so viele Anknüpfungspunkte an Vergangenes drinnen, wie etwa die rote Couch in Zeilingers Büro, der experimentelle Aufbau, Markus, Caslav, der Eingang, die Glas-Vitrine, die Dank Thomas statt auf dem Müll beim Restaurator landete.... &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und ein großes Lob, wenn ich schon dabei bin, auch für die Fotos, die in ihrer Distanziertheit und Klarheit meines Erachtens perfekt zum Artikel passen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bravo!&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
(via GueSt - einE emsigeR KommentatorIn auf &lt;a href=&quot;http://www.sciblog.at/stories/28025/&quot;&gt;www.sciblog.at&lt;/a&gt;)</description>
    <dc:creator>jupe</dc:creator>
    <dc:subject>&lt;a href=&quot;http://jupe.twoday.net/topics/wissenschaftliches&quot;&gt;wissenschaftliches&lt;/a&gt;</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2008 jupe</dc:rights>
    <dc:date>2008-06-27T19:32:00Z</dc:date>
  </item>
  <item rdf:about="http://jupe.twoday.net/stories/4948194/">
    <title>Researchgate.net: eine neue Web2.0-Plattform für WissenschaftlerInnen</title>
    <link>http://jupe.twoday.net/stories/4948194/</link>
    <description>(aus meiner Mailbox):&lt;br /&gt;
&lt;cite&gt;An diesem Freitag, 23.5., geht &lt;a href=&quot;https://www.researchgate.net&quot;&gt;researchgate.net&lt;/a&gt; live, eine internationale Plattform, die so ähnlich wie Facebook funktioniert, sich aber an Forscher und Wissenschaftler aller Disziplinen richtet, mit anfänglichem Schwerpunkt auf den Naturwissenschaften (&quot;Science 2.0&quot;).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Interessenten können auf researchgate.net ein Profil einrichten und dann ihre akademischen Kontakte pflegen, Diskussionsforen gründen, Social Bookmarks eintragen und abrufen, das &quot;Live-Conferencing&quot; nutzen etc. Bisher gibt es eine Beta-Version, die schon viele hochrangige Mitglieder hat, beispielsweise Lehrstuhlinhaber aus Harvard, Yale, Cambridge.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Gründer ist ein 27 Jahre alter Deutscher, promovierter Virologe, der unter anderem an der Harvard Medical School geforscht hat. Auch die anderen Mitglieder des Führungsteams kommen von internationalen Eliteuniversitäten. &lt;/cite&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;a href=&quot;https://www.researchgate.net/aboutus.AboutUs.html&quot;&gt;Und aus deren Vision:&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;
&lt;cite&gt;The concepts of Science 2.0 will have to be developed with the science community. The change will happen - the question is not whether at all, but when and how.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
ResearchGATE is a part of the Science 2.0 community and will evolve with the community.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
ResearchGATE is for scientists built by scientists driven by the concept of Science 2.0&lt;/cite&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
(das ist auch in &lt;a href=&quot;http://www.sciblog.at&quot;&gt;www.sciblog.at&lt;/a&gt; geposted)</description>
    <dc:creator>jupe</dc:creator>
    <dc:subject>&lt;a href=&quot;http://jupe.twoday.net/topics/wissenschaftliches&quot;&gt;wissenschaftliches&lt;/a&gt;</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2008 jupe</dc:rights>
    <dc:date>2008-05-25T16:59:00Z</dc:date>
  </item>
  <item rdf:about="http://jupe.twoday.net/stories/4923650/">
    <title>Nachlese zu famelab 2008</title>
    <link>http://jupe.twoday.net/stories/4923650/</link>
    <description>Eigentlich ists aus Nachrichtensicht ja längst verjährt - sprich: ein paar Wochen her - dass ich in den Vorrunden von Famelab2008 als Jurymitglied gesessen bin. Damals hab ich mir fest vorgenommen, gleich was darüber zu schreiben. Wußte dann aber nicht so recht was eigentlich... Bezeichnend? Nein, ganz und gar nicht! Lag wohl eher am Schnupfen, der auf Fieberwellen dahergeritten kam und mich ziemlich abgelenkt hat.&lt;br /&gt;
&lt;b&gt;Zum ersten Mal war FameLab in Graz. &lt;/b&gt;Und als wir Jurymitglieder im Joanneum Research angetanzt kamen, war gähnende Leere zu finden. Außer einem tapferen Kandidaten sonst niemand. Das war verwunderlich und natürlich enttäuschend - viele klemmten sich daher gleich hinter die Telefone, um KollegInnen für die Vorrunde zu motivieren. Die Vorrunde in Graz war demnach von spontanen Vorträgen geprägt. Und für mich von einem Satz, den mir mein Jurynachbar ins Ohr flüsterte: &quot;Frau Petschinka, ich glaube, ich muß ihnen mal was über Wissenschaftskommunikation erklären - ich verstehe überhaupt nicht, nach welchen Kriterien sie hier urteilen!&quot;. Das hat mich doch einigermaßen irritiert.&lt;br /&gt;
&lt;b&gt;&lt;br /&gt;
Die nächste Station: Linz.&lt;/b&gt; Die OrganisatorInnen haben ihre Lektion in Graz gelernt: sie machten ihre Runden in den Labors und Instituten und konnten so bereits genügend KandidatInnen für die Linzer Vorrunde motivieren. Die Vize-Rektorin hielt ihre Begrüßungsrede und wollte dann eigentlich gleich wieder abzischen... blieb dann aber doch bis zum Ende der ersten Vorrundenrunde - und das war ein sehr nettes Kompliment an die KandidatInnen, finde ich. &lt;br /&gt;
Wieder mit dabei (wie in allen Vorrunden): der Moderator Günter Getzinger, Leiter des Interuniversitären Forschungszentrums für Technik, Arbeit und Kultur in Graz. Ein wandelndes Anekdotenlexikon und immer wieder beeindruckend. Anfangs fand ich, dass seine Einleitungen zu lange und schnörkselig waren im Vergleich zu den drei Minuten, die die nervösen KandidatInnen zur Verfügung hatten - aber dann hat er sich immer wieder gut eingependelt und verblüffende Dinge erzählt. Wirklich unglaublich - er kann zu jedem Thema eine kleine Geschichte erzählen oder findet eine gute Überleitung. &lt;br /&gt;
Außerdem ist das ja klarer Weise etwas unfair von mir: ich und der Kollege vom FWF waren die einzigen Jurymitglieder, die bei allen drei Vorrunden dabei waren. Und wir haben vieles natürlich doppelt und dreifach gehört, was der Moderator erzählt hat... für alle anderen wars neu und frisch und daher besser.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;b&gt;Station Nummer 3: Wien&lt;/b&gt; Hier gabs die meisten Anmeldungen und wir mußten zum ersten Mal zwischen der ersten und zweiten Runde bereits ein paar KandidatInnen nach Hause schicken. Eine schwierige Aufgabe mit viel Diskussion und letztendlich einer Jury-internen Abstimmung. Es ist ein unangenehmes Gefühl, überstimmt zu werden. Aber so ist die Demokratie wahrscheinlich. Unangenehm und doch wieder gut (hoffentlich).&lt;br /&gt;
Und dann wieder am Ende: nochmal so eine knappe Abstimmung und wieder wurde ich überstimmt (ok, was hilft: nicht ich alleine - also wars umso knapper).&lt;br /&gt;
Was wirklich schwierig war: da war eine KandidatIn - eine Architektin - mit so viel Weitblick und Überblick und Wissen; die war wirklich faszinierend. leider ist sie nicht zum Punkt gekommen und leider war sie in der schwierigen Situation, dass sie für die zweite Runde keine Kinderbetreuung gefunden hat. Also war sie da, mit irritiertem (und daher unruhigem) Kind am Arm. Ein deutliches Beispiel für die Situation der Frau in der Wissenschaft, oder? Aber darum ging es nicht. Oder doch? Es gibt in Juryzusammensetzungen dann immer wieder den Reflex: nein, wir wählen sie nicht, nur weil sie jetzt mit dem Kind da ist. Oder (nicht dieses Mal): nein, wir können sie jetzt nicht wählen, nur weil sie eine Frau ist.&lt;br /&gt;
Plötzlich (und das habe ich während meiner wenigen Jury-Erfahrungen jetzt erschreckend oft herausgefunden) sind die Abwehrreflexe gegen Nebenfaktoren (Kind, Frausein... ja, sind in diesem Zusammenhang glaub ich wirklich nebenfaktoren, oder?) viel stärker als die Konzentration auf das, worum es eigentlich geht. Und was will man gegen &quot;überkorrekte Frauen&quot; machen, die sich dann aus Angst, als Frauenunterstützerin zu gelte, partout gegen die Frauen stemmt? Auch erlebt. &lt;br /&gt;
Ich habe wiedermal gelernt: Wenn Frauen auftreten, die nicht in das Schema passen - oder doch, dann aber zu sehr, oder vielleicht grad in der Mitte sind, aber dann langweilig... dann gehts immer noch um andere Dinge. Dann werden immer noch andere Maßstäbe angelegt. Und dann findet die Diskussion auf ganz anderen Ebenen statt. Das ist komisch. Und ich weiß leider noch immer nicht wirklich, wie ich darauf reagieren soll (außer mit Wut, aber die bringt mich nicht wirklich weiter - auch schon ausprobiert!). Wie ist die richtige Strategie, um in einer Jurysitzung von Nebenschauplätzen wieder zurück zu kommen? In 20 Minuten? Vielleicht ist das hier der erste Schritt. Ein Ordnen der Gedanken und Begebenheiten. Na dann!&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;b&gt;Das Finale: Technisches Museum in Wien.&lt;/b&gt; Dass die Veranstaltung an einem Samstag stattfindet löst einiges an Murren aus. Für viele ist FameLab viel mehr Beruf als Privat. Aber abgesehen davon: Eine gute Veranstaltung. Schön fand ich die kleinen Filmchen über die Auditions (die Vorrunden). Weniger schön fand ich die Größe der Jury (ok, und dass ich nicht in der Jury war hat mich auch etwas verärgert - aber ich verstehe die Gründe gut). Und die Besetzung (aber ich verstehe die Gründe gut). Hier zeigte sich deutlich: die Interessend der SponsorInnen sind nicht die Interessen des Publikums. Wie man diesen Widerspruch auflöst? Hm.&lt;br /&gt;
Die KandidatInnen waren allesamt sehr gut. Ganz besonders hat mich das Blackout meiner Lieblingskandidatin geschmerzt - und viele andere auch. Aber so ist das nun mal und passiert allen irgendwann einmal. &lt;br /&gt;
Ich hab an diesem Abend zum ersten Mal Prof. Taschner erzählen gehört. Der ist ja wirlich extrem beeindruckend. Es ist unglaublich angenehm ihm zuzuhören - und wie er und was er erzählt hat Hand und Fuß, einen Anfang und ein Ende und viele Hochs zwischendrinnen. Bravo! So gesehen: gut, dass ich nicht in der Jury war, denn während Taschner erzählte, diskutierte die Jury im Hinterzimmer!&lt;br /&gt;
Ich bin mit dem Ergebnis übrigens sehr zufrieden. Jetzt bin ich gespannt, ob der Herr Gewinner mehr &quot;verwertet&quot; wird als der Vorjahressieger. Aber das weiß man erst im Nachhinein. Dann, wenn man immer gscheiter ist.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Hier gibts Fotos dazu: &lt;a href=&quot;http://www.britishcouncil.org/de/austria-projects-famelab-2008-photo-gallery-final.htm&quot;&gt;FameLab2008 - Bildergalerie @ www.britishcouncil.orf&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;
Das hab ich über die Audiopreis geschrieben: &lt;a href=&quot;http://jupe.twoday.net/stories/4887985/&quot;&gt;&lt;/a&gt;</description>
    <dc:creator>jupe</dc:creator>
    <dc:subject>&lt;a href=&quot;http://jupe.twoday.net/topics/wissenschaftliches&quot;&gt;wissenschaftliches&lt;/a&gt;</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2008 jupe</dc:rights>
    <dc:date>2008-05-13T13:05:00Z</dc:date>
  </item>
  <item rdf:about="http://jupe.twoday.net/stories/4899324/">
    <title>Wie Wissenschaft weiblicher wird - das neue Heureka ist da</title>
    <link>http://jupe.twoday.net/stories/4899324/</link>
    <description>&lt;img title=&quot;&quot; height=&quot;400&quot; alt=&quot;cover-heureka-108&quot; width=&quot;282&quot; align=&quot;center&quot; class=&quot;center&quot; src=&quot;http://static.twoday.net/jupe/images/cover-heureka-108.jpg&quot; /&gt;Die aktuelle Ausgabe vom Wissenschaftsmagazin Heureka ist erschienen und auch online lesbar:&lt;br /&gt;
&lt;a href=&quot;http://www.falter.at/heureka/&quot;&gt;http://www.falter.at/heureka/&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Aus dem &lt;a href=&quot;http://www.falter.at/web/heureka/blog/?p=124#more-124&quot;&gt;Editorial&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;
&lt;cite&gt;Die stereotype Vorstellung, dass Wissenschaft eine männliche Sache sei, ist nur schwer aus der Welt zu schaffen, zumal die Sprache und die Medien dieses Klischee noch verstärken. Deshalb weisen wir explizit darauf hin, dass in diesem Heft die Verwendung von Begriffen wie Professoren geschlechtsneutral gemeint ist. Wir sind uns aber auch bewusst, dass wir in der&lt;br /&gt;
Vergangenenheit  auch und zumal bei den befragten Expertinnen und Experten  einen gewissen Gender-Bias hatten (s. S. 16). Wir geloben Besserung. Mit der Ö1-Wissenschaftsjournalistin Birgit Dalheimer sitzt nun jedenfalls auch eine Frau im heureka!-Redaktionsteam. Das wurde nach zehn Jahren auch wirklich Zeit.&lt;/cite&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
(diesen Beitrag habe ich auch im &lt;a href=&quot;http://www.sciblog.at&quot;&gt;SciBlog&lt;/a&gt; veröffentlicht)</description>
    <dc:creator>jupe</dc:creator>
    <dc:subject>&lt;a href=&quot;http://jupe.twoday.net/topics/wissenschaftliches&quot;&gt;wissenschaftliches&lt;/a&gt;</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2008 jupe</dc:rights>
    <dc:date>2008-04-30T09:13:00Z</dc:date>
  </item>
  <item rdf:about="http://jupe.twoday.net/stories/4887985/">
    <title>FameLab2008: Audiopreis ohne Onlinevoting</title>
    <link>http://jupe.twoday.net/stories/4887985/</link>
    <description>Die FinalistInnen des diesjährigen FameLab-Wettbewerbs haben wieder Audiofiles zu vorgegebenen Fragen erstellt. Damit rittern sie um einen der drei Finalpreise - den Audiopreis nämlich.&lt;br /&gt;
Gedacht war, mittels Onlinevoting den/die PreisträgerIn zu ermitteln  - aber eine manipulative Kraft funkte dazwischen, sodaß sich die BetreiberInnen für das Abschalten des Onlinevotings entschieden haben. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wie jetzt die Bestimmung der/des Gewinnerin/Gewinners durchgeführt wird, kann ich nur erraten bzw aus einer Email der FameLab-VeranstalterInnen erschließen: Eine Email erging an alle FameLab-Jurymitglieder (also, Vorrunden 1,2,3 und Finale) mit der Bitte um Email-Voting. Hab ich gemacht. Mal sehen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Audiofiles kann man sich noch anhören:&lt;br /&gt;
&lt;a href=&quot;http://science.orf.at/science/news/151360&quot;&gt;FameLab - Audiofiles @ science.orf.at&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und ja, morgen ist das Finale im Technischen Museum. Da erfahren wir auch, wer das &quot;Online&quot;-Voting gewonnen hat.</description>
    <dc:creator>jupe</dc:creator>
    <dc:subject>&lt;a href=&quot;http://jupe.twoday.net/topics/wissenschaftliches&quot;&gt;wissenschaftliches&lt;/a&gt;</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2008 jupe</dc:rights>
    <dc:date>2008-04-25T09:14:00Z</dc:date>
  </item>
  <item rdf:about="http://jupe.twoday.net/stories/4882558/">
    <title>happy birthday, max</title>
    <link>http://jupe.twoday.net/stories/4882558/</link>
    <description>&lt;a href=&quot;http://static2.orf.at/science/storyimg/storypart_255406.gif&quot;&gt;&lt;img title=&quot;&quot; height=&quot;242&quot; alt=&quot;storypart_255406&quot; width=&quot;220&quot; align=&quot;left&quot; class=&quot;left&quot; src=&quot;http://static.twoday.net/jupe/images/storypart_255406.gif&quot; /&gt;&lt;/a&gt;Heute vor 150 Jahren wurde Max Planck geboren. Der vom Planckschen Wirkungsquantum, der, der die Physik letztendlich wiedermal ziemlich revolutioniert hat.&lt;br /&gt;
Mit Max Planck verbindet mich -abgesehen vom Studium- eine witzige Erfahrung. Anläßlich von 100 Jahre Quantenphysik gab es in der Österreichischen Akademie der Wissenschaften &lt;a href=&quot;http://science.orf.at/science/news/9943&quot;&gt;eine große Ausstellung&lt;/a&gt; - und ich durfte als Vermittlerin dort arbeiten. Ich hab SchülerInnen durch die Entwicklung der Quantenphysik von der Gaslampe bis zur Schrödingergleichung geführt. Planck war da natürlich zentral!&lt;br /&gt;
War witzig und ... mein erster echter Vermittlungsjob eigentlich. Und eine sehr gute Ausstellung, ganz nebenbei.&lt;br /&gt;
Links über Max Planck:&lt;br /&gt;
&lt;a href=&quot;http://de.wikipedia.org/wiki/Max_Planck&quot;&gt;http://de.wikipedia.org/wiki/Max_Planck&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;
&lt;a href=&quot;http://science.orf.at/science/news/151374&quot;&gt;http://science.orf.at/science/news/151374&lt;/a&gt;</description>
    <dc:creator>jupe</dc:creator>
    <dc:subject>&lt;a href=&quot;http://jupe.twoday.net/topics/wissenschaftliches&quot;&gt;wissenschaftliches&lt;/a&gt;</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2008 jupe</dc:rights>
    <dc:date>2008-04-23T10:42:00Z</dc:date>
  </item>
  <item rdf:about="http://jupe.twoday.net/stories/4876341/">
    <title>&quot;Sprechen Sie Wissenschaft?&quot;</title>
    <link>http://jupe.twoday.net/stories/4876341/</link>
    <description>&quot;Sprechen Sie Wissenschaft? Wissenschaftssprache im öffentlichen Dialog&quot; heißt eine Initiative von BMWF und Ö1 Wissenschaft. Forscher und Forscherinnen verschiedener Disziplinen reflektieren dabei in science.ORF.at in Gastbeiträgen und Interviews über den wissenschaftlichen Sprachgebrauch und den Bedarf an Wissenschaftskommunikation.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Hier gehts zu den Beiträgen:&lt;br /&gt;
&lt;a href=&quot;http://science.orf.at/science/news/150954&quot;&gt;http://science.orf.at/science/news/150954&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;
Hier gehts zum bmwf zu diesem Thema:&lt;br /&gt;
&lt;a href=&quot;http://www.bmwf.gv.at/submenue/neuigkeiten/aktuelle_initiativen/sprechen_sie_wissenschaft/&quot;&gt;http://www.bmwf.gv.at/...sprechen_sie_wissenschaft/&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;i&gt;Diesen Beitrag habe ich auch im &lt;/i&gt;&lt;a href=&quot;http://www.sciblog.at&quot;&gt;SciBlog&lt;/a&gt; veröffentlicht</description>
    <dc:creator>jupe</dc:creator>
    <dc:subject>&lt;a href=&quot;http://jupe.twoday.net/topics/wissenschaftliches&quot;&gt;wissenschaftliches&lt;/a&gt;</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2008 jupe</dc:rights>
    <dc:date>2008-04-21T06:25:00Z</dc:date>
  </item>
  <item rdf:about="http://jupe.twoday.net/stories/4876320/">
    <title>European Newspaper Congress in Wien</title>
    <link>http://jupe.twoday.net/stories/4876320/</link>
    <description>...na, mal sehen was da heute und morgen so passieren wird.&lt;br /&gt;
Und: wirds auch Wissenschaft geben? Also: Wissenschaftsberichterstattungsanalysen oder so? Ich bin gespannt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Link: &lt;a href=&quot;http://www.newspaper-congress.eu/&quot;&gt;http://www.newspaper-congress.eu/&lt;/a&gt;</description>
    <dc:creator>jupe</dc:creator>
    <dc:subject>&lt;a href=&quot;http://jupe.twoday.net/topics/wissenschaftliches&quot;&gt;wissenschaftliches&lt;/a&gt;</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2008 jupe</dc:rights>
    <dc:date>2008-04-21T06:08:00Z</dc:date>
  </item>
  <item rdf:about="http://jupe.twoday.net/stories/4866387/">
    <title>DNA-ORIGAMI: Zeichnen mit DNA im Nanobereich</title>
    <link>http://jupe.twoday.net/stories/4866387/</link>
    <description>&lt;a href=&quot;http://http://www.sciam.com/media/gallery/348CE228-AE2C-11D5-7C2F13B792617AD3_2.jpg&quot;&gt;&lt;img title=&quot;&quot; height=&quot;320&quot; alt=&quot;348CE228-AE2C-11D5-7C2F13B792617AD3_2&quot; width=&quot;400&quot; align=&quot;center&quot; class=&quot;center&quot; src=&quot;http://static.twoday.net/jupe/images/348CE228-AE2C-11D5-7C2F13B792617AD3_2.jpg&quot; /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;
Man nehme: Ein paar DNA-Stränge, ein Atom-Kraft-Mikroskop (hihi, das ist die lustige Übersetzung für &quot;atomic force microscope&quot;) und einen kreativen Geist - schüttle, rühre, falte, walte und dann: schöne Bildchens in Nanogröße gemacht aus DNA.&lt;br /&gt;
Derzeit zu sehen im MoMA in New York im Rahmen der Ausstellung &quot;Design and the elastic mind&quot;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Scientific American berichtet darüber: &lt;a href=&quot;http://www.sciam.com/article.cfm?id=dna-origami&amp;sc=WR_20080415&quot;&gt;When art and science meet&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;
Der Künstler/Wissenschaftler: Paul Rothemund vom Caltech&lt;br /&gt;
Die Ausstellung im MoMA: &lt;a href=&quot;http://www.moma.org/exhibitions/exhibitions.php?id=5632&quot;&gt;Design and the elastic mind&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;
Zur Slideshow des DNA-Origami: &lt;a href=&quot;http://www.sciam.com/slideshow.cfm?id=dna-origami&quot;&gt;slideshow&lt;/a&gt;</description>
    <dc:creator>jupe</dc:creator>
    <dc:subject>&lt;a href=&quot;http://jupe.twoday.net/topics/wissenschaftliches&quot;&gt;wissenschaftliches&lt;/a&gt;</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2008 jupe</dc:rights>
    <dc:date>2008-04-16T09:04:00Z</dc:date>
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    <title>Famelab 2008 - die Vorrunden</title>
    <link>http://jupe.twoday.net/stories/4841714/</link>
    <description>Morgen starten die Vorrunden des Wettbewerbs &lt;a href=&quot;http://www.britishcouncil.org/de/austria-projects-famelab.htm&quot;&gt;&quot;Famelab 2008&quot;&lt;/a&gt;. Gesucht wird das neue Gesicht der Wissenschaft (ein junges Gesicht, nicht älter als 35 nämlich).&lt;br /&gt;
Ich bin auch wieder mit dabei - allerdings nicht als Bewerberin sondern als Teil der Vorrunden-Jurys. Morgen Graz, Mittwoch Linz, Freitag Wien. Dann wird es eine Handvoll junger WissenschaftlerInnen geben, die auf Training geschickt werden, bevor sie im Finale antreten können.&lt;br /&gt;
Großer Zirkus und ich freu mich, dabei zu sein. &lt;br /&gt;
Ich werde berichten. Jetzt muß ich packen und nach Graz fahren... alles für die Jungen Wilden in der Wissenschaft. Ja!&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das hab ich während Famelab 2007 erlebt:&lt;br /&gt;
&lt;a href=&quot;http://jupe.twoday.net/stories/3648854/&quot;&gt;Das Finale aus Sicht einer Jurorin&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;
&lt;a href=&quot;http://jupe.twoday.net/stories/3491692/&quot;&gt;Famelab - so war die Vorrunde&lt;/a&gt;</description>
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