Can you leave the "Raum Flamenco" once entered? - All blogposts related to the FESTIVAL "im Raum Flamenco", 29.7.-4.8.2013, WIEN can be found HERE (click!)Alle Wiener Flamencotermine für 2014
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Ich habe die letzten drei Tage in Bremen verbracht. Es war nebelig, verschneeregnet, kalt und trotzdem: sehr interessant und erfrischend für mich. Ich war wiedermal auf so ner Art Konferenz für Wissenschaftsjournalismus. Solche Treffen sind für mich sehr inspirierend und erfrischend - auch wenn ich Gelerntes oder Diskutiertes nicht unmittelbar und sofort in meinem Leben umsetzen kann. Eine Bereicherung für Geist und Intellekt ists immer wieder.
Dieses Mal hab ich mit"gezeichnet" und nur zitatenhaft mitgeschrieben. Letztendlich ist es wohl eh sowas, was hängen bleibt. Schlagwörter, an denen sich Gedanken aufhängen (nicht erhängen hoffentlich) können.
So in etwa schaut das dann aus:


Hier eine Auswahl der mitgeschriebenen Zitate:
1: Prof. Ernst-Peter Fischer über die Popularisierung der Wissenschaft
EPF ist ein witziger, direkter Mensch - er kritisiert und darf das auch (wer darf das nicht?)... meine Zitate...
* Die Wissenschaftsjahre muß man abschaffen - sie verhindern die eigentlich gewünschte Interdisziplinarität
* Er zitiert viel, vor allem Max Planck mit zB "die reine Wissenschaft ist ihrem Wesen nach unpopulär"!
* Wir predigen zu Katholiken, wenn wir über Wissenschaft reden - die anderen interessiert das sowieso nicht.
* In den Medien zählt nur die Information. Eine Meinung (auch eine Falsche) hat den gleichen Informationsgehalt, wie Wissen.
* Wissenschaft gibt Begriffen eine exakte Bedeutung - das steht im Gegensatz zur öffentlichen Bedeutung der Begriffe
* Nicht die Lösung eines Problems ist die Triebfeder der Wissenschaft, sondern das Geheimnisvolle daran.
* Die neue Aufgabe des Wissenschaftsjournalismus wäre: das, was die Wissenschaft macht, in eine interessante Erzählung bringen. Dann wird das auch aufgenommen.
* Überlegen sie ihre Metaphorik
* Wir brauchen Wissenschaftskritiker, die aus Liebe zur Wissenschaft kritisieren - warum kritisiert eigentlich niemand die Nobelpreise?
Auf Wisskomm gibt es ein Interview mit EP Fischer (video): Link
2. Wissenschaftsjournalismus und Web 2.0
* crowdsourcing, distributed reporting
* Besprochene Links: ScienceBlogs, WissensLogs, Nature/Blogs, NewAssignment, BeatBlogging
* WissensLogs: Wissenschaftler und -journalisten probieren jetzt erst mal aus - Themen aus dem Heft (Spektrum der Wissenschaft) werden aufgegriffen, aber nicht immer
* Blogs sind authentisch, spontan, regelmässig und schnell - das steht im Gegensatz zur Wissenschaft an sich...
* blogging is not the only form of citizen journalism
* we have to think of other ways to engage the "public", to evolve people in the news-making-process (birdcounting, measuring air pollution,...)
* Noch immer eine offene Frage: Rechte der citizen-journ.-Bilder und Beiträge, wenn diese mit einem Medium wie zB Spiegel Online verknüpft werden
* Journalismus ist eine Dienstleistung - Bloggen ist das nicht. Journalisten sollten konstant gute Leistung bringen - Blogbeiträge sind oft nicht exklusiv und meist nur punktuell gut.
* HardBloggingScientists: wir sind etwas ernüchtert - es gibt nur so wenige Wissenschaftler, die bloggen. Die meisten Leute trauen sich nicht.
* Es gibt ein Problem der "Mittelbau"-Leute. Viele dürfen nicht bloggen oder wollen nicht wegen Konkurenz etc
* Wir brauchen mehr MUT: zum Bloggen, zum Scheitern, um Fehler zu machen...
3. Readerscan-Analyse für Wissenschaftsseiten
* Längere Artikel in Zeitungen kommen besser an
* Das Publikum hat Reportagen und Geschichten am liebsten
* Die Wissenschaftsseite ist gehobene Unterhaltung im Vergleich zu Politik und Wirtschaft - und wird daher gern gelesen
* Mit zunehmendem Alter wird mehr gelesen
* Beliebteste Themen: Gesundheit/Medizin, Klima/Umwelt, Tiere/Pflanzen, Technik/Computer, Biologie/Genetik, Physik/Chemie (in dieser Reihenfolge)
* Forschungspolitik interessiert auf der Wissenschaftsseite niemanden - die gehört in die Politik
* Wichtig: Harmonie zwischen Bildern und Text
Anmerkung: danach gabs viele Diskussionen - was bedeutet das für eine Wissenschaftsseite, wenn sie sich nur alleine daran orientiert, welche Inhalte die LeserInnen im Moment am liebsten haben? Leidet das Niveau? Kann man bestimmte Themen nie anbringen?
4. Workshop: Bildung
* Durch verunsicherte Eltern lastet ein großer Druck auf die Kinder
* Lesetipp: Dr. Hüther: "Bedienungsanleitung für das Menschliche Gehirn"
* Ziel ist eine ganzheitliche Förderung - aus den Kindern sollen stabile Persönlichkeiten werden, man soll die Neigungen der Kinder erkennen und fördern.
* In der vorgeburtlichen Entwicklung werden Weichen für die zellulären und neuronalen Verknüpfungen gestellt
* zwichen dem 2. und 19. Monat nach der Geburt werden die meisten Synapsen gebildet - danach stagniert diese Bildung (setzt eine Vernetzung und Konzentration ein).
* Es ist nicht möglich, einzelne Themen isoliert zu lernen - man braucht kognitive und emotionale Verknüpfung
* Jede Lernerfahrung wird auch immer emotional gekoppelt
* Zwei wesentliche implizite Erfahrungen sind im Gehirn verankert: "Verbundenheit mit Menschen" und "man wächst jeden Tag". Daraus resultiert einerseits das Gefühl für Gesellschaft, Nähe und Geborgenheit, andererseits der Drang zur Freiheit, Autonomie und das Entdecken von Möglichkeiten. Beides ist gleich wichtig. ist eine der beiden impliziten Erfahrungen gestört, kommt es zu Mangelgefühlen und dadurch zur Suche nach Ersatzbefriedigungen und letztendlich zu einer eingeschränkten Beziehungsfähigkeit
* Die stabilen Bindungen der Kinder zu Bezugspersonen sind die sichere Basis für ein freies Entdecken der Welt.
* die ersten drei Lebensjahre sind entscheidend für die Entwicklung einer sicheren Bindung
* Bindungen können zu mehreren Menschen aufgebaut werden
* Spielen ist die elementarste Form des Lernens
* Es geht nicht darum, dass den Kindern von außen etwas beigebracht wird, sondern dass man den Kindern Räume schafft, wo sie entdecken und erleben können. Und eine sichere Basis und Bindung.
Die Diskussion drehte sich dann auch um die Frage, ob es nicht extrem frustrierend ist, dass diese Erkenntnisse über Lernen und Erziehung nur so extrem zäh in die Schulsysteme hineingetragen werden....
5. Diskussion: Wissenschaftler in der Redaktion oder Journalisten im Labor?
* Letztendlich ist es egal, woher die Leute kommen, die Journalisten werden - ob aus der (Natur)Wissenschaft oder nicht
* Man braucht eine fundierte Ausbildung im Journalismus
* Wissenschaftsjournalismus soll in erster Linie guter Journalismus sein und in zweiter Linie erst der Wissenschaft dienen
* Die WissJournalisten sollen kritische Geister sein, die wissbegierig sind - und sie sollen wortgewaltig sein
* Welchen Quellen darf ein Wissenschaftler noch trauen? - Einerseits muss man beachten, dass Wissenschaft ein Prozeß ist, die Interpretation der Ergebnisse kann sich im Laufe der Zeit ändern. Andererseits sollte man mit mehreren Forschern telefonieren (Gegenmeinungen).
* Die Wissenschaftsjournalisten müssen lernen, einzuschätzen
* Die Recherche ist extrem wichtig - ein Vorschlag wären Recherchestipendien
* Die Realität ist nicht ideal - es gibt zu wenig Geld für gute Recherche. Freie Journalisten können nicht viel Zeit investieren, weil sie zu wenig für ihre Texte bekommen
6. Crossmediales Arbeiten
* Der Guardian betreibt die "online-first"-Idee: zuerst wird im Web publiziert, dann ein pdf zum Herunterladen freigestellt und dann kommen die Artikel in die Printausgabe
* Ganz praktisch: wie soll eine Durchmischung von online und print funktionieren, wenn die OnlineJournalisten meistens schlechter gestellt sind (Ansehen und Bezahlung)`?
* Die Umsetzung der crossmedialen publikation ist eine Frage der Organisation: man muss sich im Vorhinein koordinieren (Abteilungen) und Stories für mehrere Kanäle planen
* Neue Schlüsselqualifikation für Journalisten: sie müssen entscheiden, welche Inhalte in welchen Formaten am besten publiziert werden sollten.
* crossmedia: nicht duplizieren von inhalten, sondern verteilen von inhalten auf verschiedene Medien.
* Die Rolle der Print-Zeitung muss sich ändern. VIelleicht mehr Analyse und weniger zeitkritische Inhalte.
* Bewegte Bilder sind nichtmehr wegzudenken: früher war nur das Fernsehen - jetzt gibt es sie überall (Handy, online, straßenbild...), das darf man nicht leugnen
* Video-Nachrichtenformate werden das konventionelle TV ergänzen, aber nicht ersetzen.
* Problem für Journalisten: Crossmediales Arbeiten bringt nicht mehr Geld, aber mehr Arbeit (man wird ja nur einmal für einen Inhalt bezahlt) - hier sind die Gewerkschaften gefragt. Man muss auf die neuen Arbeitsbedingungen reagieren!
Wer genaueres wissen will oder nachfragen will (was wurde diskutiert etc): bitte einfach kommentieren!
Dieses Mal hab ich mit"gezeichnet" und nur zitatenhaft mitgeschrieben. Letztendlich ist es wohl eh sowas, was hängen bleibt. Schlagwörter, an denen sich Gedanken aufhängen (nicht erhängen hoffentlich) können.
So in etwa schaut das dann aus:


Hier eine Auswahl der mitgeschriebenen Zitate:
1: Prof. Ernst-Peter Fischer über die Popularisierung der Wissenschaft
EPF ist ein witziger, direkter Mensch - er kritisiert und darf das auch (wer darf das nicht?)... meine Zitate...
* Die Wissenschaftsjahre muß man abschaffen - sie verhindern die eigentlich gewünschte Interdisziplinarität
* Er zitiert viel, vor allem Max Planck mit zB "die reine Wissenschaft ist ihrem Wesen nach unpopulär"!
* Wir predigen zu Katholiken, wenn wir über Wissenschaft reden - die anderen interessiert das sowieso nicht.
* In den Medien zählt nur die Information. Eine Meinung (auch eine Falsche) hat den gleichen Informationsgehalt, wie Wissen.
* Wissenschaft gibt Begriffen eine exakte Bedeutung - das steht im Gegensatz zur öffentlichen Bedeutung der Begriffe
* Nicht die Lösung eines Problems ist die Triebfeder der Wissenschaft, sondern das Geheimnisvolle daran.
* Die neue Aufgabe des Wissenschaftsjournalismus wäre: das, was die Wissenschaft macht, in eine interessante Erzählung bringen. Dann wird das auch aufgenommen.
* Überlegen sie ihre Metaphorik
* Wir brauchen Wissenschaftskritiker, die aus Liebe zur Wissenschaft kritisieren - warum kritisiert eigentlich niemand die Nobelpreise?
Auf Wisskomm gibt es ein Interview mit EP Fischer (video): Link
2. Wissenschaftsjournalismus und Web 2.0
* crowdsourcing, distributed reporting
* Besprochene Links: ScienceBlogs, WissensLogs, Nature/Blogs, NewAssignment, BeatBlogging
* WissensLogs: Wissenschaftler und -journalisten probieren jetzt erst mal aus - Themen aus dem Heft (Spektrum der Wissenschaft) werden aufgegriffen, aber nicht immer
* Blogs sind authentisch, spontan, regelmässig und schnell - das steht im Gegensatz zur Wissenschaft an sich...
* blogging is not the only form of citizen journalism
* we have to think of other ways to engage the "public", to evolve people in the news-making-process (birdcounting, measuring air pollution,...)
* Noch immer eine offene Frage: Rechte der citizen-journ.-Bilder und Beiträge, wenn diese mit einem Medium wie zB Spiegel Online verknüpft werden
* Journalismus ist eine Dienstleistung - Bloggen ist das nicht. Journalisten sollten konstant gute Leistung bringen - Blogbeiträge sind oft nicht exklusiv und meist nur punktuell gut.
* HardBloggingScientists: wir sind etwas ernüchtert - es gibt nur so wenige Wissenschaftler, die bloggen. Die meisten Leute trauen sich nicht.
* Es gibt ein Problem der "Mittelbau"-Leute. Viele dürfen nicht bloggen oder wollen nicht wegen Konkurenz etc
* Wir brauchen mehr MUT: zum Bloggen, zum Scheitern, um Fehler zu machen...
3. Readerscan-Analyse für Wissenschaftsseiten
* Längere Artikel in Zeitungen kommen besser an
* Das Publikum hat Reportagen und Geschichten am liebsten
* Die Wissenschaftsseite ist gehobene Unterhaltung im Vergleich zu Politik und Wirtschaft - und wird daher gern gelesen
* Mit zunehmendem Alter wird mehr gelesen
* Beliebteste Themen: Gesundheit/Medizin, Klima/Umwelt, Tiere/Pflanzen, Technik/Computer, Biologie/Genetik, Physik/Chemie (in dieser Reihenfolge)
* Forschungspolitik interessiert auf der Wissenschaftsseite niemanden - die gehört in die Politik
* Wichtig: Harmonie zwischen Bildern und Text
Anmerkung: danach gabs viele Diskussionen - was bedeutet das für eine Wissenschaftsseite, wenn sie sich nur alleine daran orientiert, welche Inhalte die LeserInnen im Moment am liebsten haben? Leidet das Niveau? Kann man bestimmte Themen nie anbringen?
4. Workshop: Bildung
* Durch verunsicherte Eltern lastet ein großer Druck auf die Kinder
* Lesetipp: Dr. Hüther: "Bedienungsanleitung für das Menschliche Gehirn"
* Ziel ist eine ganzheitliche Förderung - aus den Kindern sollen stabile Persönlichkeiten werden, man soll die Neigungen der Kinder erkennen und fördern.
* In der vorgeburtlichen Entwicklung werden Weichen für die zellulären und neuronalen Verknüpfungen gestellt
* zwichen dem 2. und 19. Monat nach der Geburt werden die meisten Synapsen gebildet - danach stagniert diese Bildung (setzt eine Vernetzung und Konzentration ein).
* Es ist nicht möglich, einzelne Themen isoliert zu lernen - man braucht kognitive und emotionale Verknüpfung
* Jede Lernerfahrung wird auch immer emotional gekoppelt
* Zwei wesentliche implizite Erfahrungen sind im Gehirn verankert: "Verbundenheit mit Menschen" und "man wächst jeden Tag". Daraus resultiert einerseits das Gefühl für Gesellschaft, Nähe und Geborgenheit, andererseits der Drang zur Freiheit, Autonomie und das Entdecken von Möglichkeiten. Beides ist gleich wichtig. ist eine der beiden impliziten Erfahrungen gestört, kommt es zu Mangelgefühlen und dadurch zur Suche nach Ersatzbefriedigungen und letztendlich zu einer eingeschränkten Beziehungsfähigkeit
* Die stabilen Bindungen der Kinder zu Bezugspersonen sind die sichere Basis für ein freies Entdecken der Welt.
* die ersten drei Lebensjahre sind entscheidend für die Entwicklung einer sicheren Bindung
* Bindungen können zu mehreren Menschen aufgebaut werden
* Spielen ist die elementarste Form des Lernens
* Es geht nicht darum, dass den Kindern von außen etwas beigebracht wird, sondern dass man den Kindern Räume schafft, wo sie entdecken und erleben können. Und eine sichere Basis und Bindung.
Die Diskussion drehte sich dann auch um die Frage, ob es nicht extrem frustrierend ist, dass diese Erkenntnisse über Lernen und Erziehung nur so extrem zäh in die Schulsysteme hineingetragen werden....
5. Diskussion: Wissenschaftler in der Redaktion oder Journalisten im Labor?
* Letztendlich ist es egal, woher die Leute kommen, die Journalisten werden - ob aus der (Natur)Wissenschaft oder nicht
* Man braucht eine fundierte Ausbildung im Journalismus
* Wissenschaftsjournalismus soll in erster Linie guter Journalismus sein und in zweiter Linie erst der Wissenschaft dienen
* Die WissJournalisten sollen kritische Geister sein, die wissbegierig sind - und sie sollen wortgewaltig sein
* Welchen Quellen darf ein Wissenschaftler noch trauen? - Einerseits muss man beachten, dass Wissenschaft ein Prozeß ist, die Interpretation der Ergebnisse kann sich im Laufe der Zeit ändern. Andererseits sollte man mit mehreren Forschern telefonieren (Gegenmeinungen).
* Die Wissenschaftsjournalisten müssen lernen, einzuschätzen
* Die Recherche ist extrem wichtig - ein Vorschlag wären Recherchestipendien
* Die Realität ist nicht ideal - es gibt zu wenig Geld für gute Recherche. Freie Journalisten können nicht viel Zeit investieren, weil sie zu wenig für ihre Texte bekommen
6. Crossmediales Arbeiten
* Der Guardian betreibt die "online-first"-Idee: zuerst wird im Web publiziert, dann ein pdf zum Herunterladen freigestellt und dann kommen die Artikel in die Printausgabe
* Ganz praktisch: wie soll eine Durchmischung von online und print funktionieren, wenn die OnlineJournalisten meistens schlechter gestellt sind (Ansehen und Bezahlung)`?
* Die Umsetzung der crossmedialen publikation ist eine Frage der Organisation: man muss sich im Vorhinein koordinieren (Abteilungen) und Stories für mehrere Kanäle planen
* Neue Schlüsselqualifikation für Journalisten: sie müssen entscheiden, welche Inhalte in welchen Formaten am besten publiziert werden sollten.
* crossmedia: nicht duplizieren von inhalten, sondern verteilen von inhalten auf verschiedene Medien.
* Die Rolle der Print-Zeitung muss sich ändern. VIelleicht mehr Analyse und weniger zeitkritische Inhalte.
* Bewegte Bilder sind nichtmehr wegzudenken: früher war nur das Fernsehen - jetzt gibt es sie überall (Handy, online, straßenbild...), das darf man nicht leugnen
* Video-Nachrichtenformate werden das konventionelle TV ergänzen, aber nicht ersetzen.
* Problem für Journalisten: Crossmediales Arbeiten bringt nicht mehr Geld, aber mehr Arbeit (man wird ja nur einmal für einen Inhalt bezahlt) - hier sind die Gewerkschaften gefragt. Man muss auf die neuen Arbeitsbedingungen reagieren!
Wer genaueres wissen will oder nachfragen will (was wurde diskutiert etc): bitte einfach kommentieren!
jupe - am Donnerstag, 29. November 2007, 14:27 - Rubrik: VERSCHIEDENES
werkstatt meinte am 29. Nov, 17:18:
Danke für die informativen Eindrücke. Und die Schlagwortsammlung bzw. die thesenartige Zusammenfassung hat was. :-)